Holzfeuerungsanlagen mit Einblasfeuerung für die Industrie

Die Wahl der passenden Feuerung hängt von vielen Faktoren ab, darunter von der Art, der Form, sowie dem Asche- und Wassergehalt des Brennstoffs. Die Einblasfeuerung beispielsweise eignet sich zur Verbrennung von staubförmigen, sehr trockenen Brennstoffen aus der industriellen Holzverarbeitung.

Verwendung von staubförmigen Brennstoffen

Verwendung von staubförmigen Brennstoffen

In der industriellen Holzverarbeitung fallen viele Nebenprodukte an, die für Anlagenbesitzer kaum nutzbar sind. Dazu zählen Späne, Sägemehl und Holzstaub sowie MDF- oder Spanplattenreste. Um diese Resthölzer dennoch als Brennstoff verwenden zu können, müssen Holzfeuerungsanlagen hohe technische Anforderungen erfüllen.

Vor allem die Feuerungstechnik hat hierbei einen entscheidenden Einfluss auf das Brennverhalten und die Emissionswerte des Brennstoffes. Für staubförmige und sehr trockene Brennstoffe mit einem Wassergehalt von weniger als 15 Prozent (M15) hat sich die Einblasfeuerung als sehr effektiv erwiesen.

Vitoflex 350-VFE mit Einblasfeuerung

Dank seiner speziell entwickelten Brennraumgeometrie sorgt der vollautomatische Holzkessel Vitoflex 350-VFE mit Einblasfeuerung für eine deutlich minimierte Produktion von Emission und Asche. Er ermöglicht zudem eine modulierende Lastregelung von 55 bis 100 Prozent unter Einhaltung der Emissionswerte. Der Vitoflex 350-VFE lässt sich in holzverarbeitenden Betrieben wie bei Parkettherstellern, Küchen- und Möbelherstellern oder Schleifbetrieben wirtschaftlich betreiben.