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Förderung für Ihre neue Heizung

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Um fossile Rohstoffe zu schonen und das Klima zu schützen, vergibt der Staat Fördermittel für Ihre Heizung. Erhältlich sind Zuschüsse in Höhe von zehn bis 40 Prozent, die Sie für den Heizungstausch in Wohn- und Nichtwohngebäuden erhalten. Während private Sanierer alternativ auch steuerliche Boni nutzen können, steht Bauherren (also im Bereich Neubau) die Heizungsförderung nur im Rahmen der Effizienzhaus-Förderung zur Verfügung. Wir geben einen Überblick und zeigen die wichtigsten Programme zur Förderung der Heizung 2022.

Das Wichtigste zur Förderung auf einen Blick

Attraktive Zuschüsse

Für neue Heizungen erhalten Sie bei einer Sanierung Zuschüsse in Höhe von zehn bis 40 Prozent. Wichtig ist, dass Sie die Mittel rechtzeitig vor der Auftragsvergabe beantragen.

Förderung im Neubau

Im Neubau gibt es die Heizungsförderung nur indirekt im Rahmen der Effizienzhaus-Förderung. Voraussetzung ist der Bau eines Effizienzhaus 40 mit Nachhaltigkeits-Zertifikat.

Nachträglich beantragen

Haben Sie den Antragszeitpunkt verpasst, können Sie die Mittel nachträglich beantragen. Verfügbar ist dann allerdings nur der 20-prozentige Steuerbonus für die Sanierung.

Förderfähige Heizsysteme

Ob eine Anlage förderfähig ist, hängt auch vom eingebauten Heizsystem ab. Finanzielle Anreize gibt es für besonders effiziente und moderne Heizsysteme. Welche das genau sind, finden Sie hier:

Angebote zur Förderung der Heizung im Überblick

Zuschüsse, Darlehen oder steuerliche Vergünstigungen: Für Ihre neue Heizung erhalten Sie eine attraktive Förderung. Als Sanierer können Sie dabei auf die Bundesförderung für effiziente Gebäude für Einzelmaßnahmen (BEG EM) zurückgreifen. Diese gibt es für Ihre neue Heizung auf Basis regenerativer Energien. Ebenso für Ihre Lüftungsanlage oder für Optimierungsmaßnahmen am bestehenden Heizsystem.

Sie sanieren zum Effizienzhaus oder erreichen den hohen energetischen Standard bereits im Neubau? Dann finden Sie in der Bundesförderung für effiziente Gebäude für Wohngebäude (BEG WG) bzw. Nichtwohngebäude (BEG NWG) attraktive Förderangebote. 

Interessant für Besitzer selbstgenutzter Häuser ist zudem der Steuerbonus für die Sanierung. Diesen gibt es nachträglich für viele Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung wie die Heizungserneuerung. Eine Alternative bietet der Steuerbonus für Handwerkerleistungen, der mit keinen technischen Vorgaben verbunden ist. Der Bonus kommt daher auch zur Förderung der Gasheizung infrage. 

Weitere Förderprogramme gibt es von BAFA und KfW für einzelne Heiz- und Energiesysteme wie Brennstoffzellen, Blockheizkraftwerke oder Photovoltaikanlagen, wie die Tabelle zeigt.

 

Programme

Was wird gefördert?

Wie wird gefördert?

Wer wird gefördert?

BEG EM

Heizungstausch, Heizungsoptimierung und andere Sanierungsarbeiten

Zuschuss für die neue Heizung in Höhe von 10 bis 40 Prozent

Sanierer von Wohn- und Nichtwohngebäuden

BEG WG / NWG

Erreichen einer Effizienzhaus-Stufe bei Neubau und Sanierung

Darlehen mit Tilgungszuschuss in Höhe von 5 bis 30 Prozent

Sanierer und Bauherren von Wohn- und Nichtwohngebäuden

KfW-Programm 433

Brennstoffzelle bei Neubau und Sanierung

Zuschuss für die Heizung in Höhe von 40 Prozent

Bauherren und Sanierer von Wohn- sowie Nichtwohngebäuden

KfW-Programm 270

Regenerative Energien-Anlagen zur Wärme- und Stromerzeugung

zinsgünstige Darlehen

Bauherren und Sanierer von Wohn- sowie Nichtwohngebäuden

Steuerbonus Sanierung

Heizungstausch, Heizungsoptimierung und andere Sanierungsarbeiten

steuerliche Vergünstigung in Höhe von 20 Prozent der Sanierungskosten, verteilt über 3 Jahre

Sanierer selbst genutzter Wohnimmobilien

Steuerbonus Lohnkosten

Handwerksleistungen zum Renovieren und Erhalten

steuerliche Vergünstigung in Höhe von 20 Prozent der Lohnkosten

Eigentümer und Mieter selbst genutzter Wohnimmobilien

Neben den hier aufgeführten Programmen gibt es weitere Angebote von Ländern und Gemeinden. Auch Zuschläge für selbst erzeugten Strom aus Photovoltaik- und KWK-Anlagen sind erhältlich, um die jeweilige Technik zu fördern. Wichtig zu wissen ist, dass die Programme für ein und dieselbe Maßnahme in der Regel nicht kombinierbar sind.

BEG EM Förderung für die Heizung bei der Sanierung 

Wer ein mindestens fünf Jahre altes Gebäude saniert und im gleichen Zuge auch eine Heizungserneuerung durchführt, hat Anspruch auf die BEG-Förderung der Heizung. Diese gibt es in Form von attraktiven Zuschüssen, deren Höhe von der Art der installierten Technik abhängt. Wer die Heizungsförderung nutzen möchte, bekommt diese zu folgenden Konditionen:

  • Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen: 30 %
  • Luft-Wasser-Wärmepumpen: 25 %
  • Solarthermieanlagen: 25 %
  • Errichtung, Erweiterung, Umbau von Gebäude-/Wärmenetze: 25 %
  • Anschluss an bestehende oder neue Gebäude-/Wärmenetze: 25 %
  • Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen ohne Biomasse: 25 %
  • Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen mit Biomasse: 20 %
  • Optimierungsmaßnahmen wie hydraulischen Abgleich: 15 %
  • Scheitholz-, Pellet- sowie Hackschnitzelheizungen: 10 %
  • wasserführende Pelletkaminöfen: 10 %

Lassen Sie eine Ölheizung ersetzen, steigt die Förderung um zehn Prozent. Gleiches gilt für den Austausch einer funktionstüchtigen Gasheizung (mindestens 20 Jahre alt, Ausnahme: Gasetagenheizung), einer Kohle- oder einer Nachtspeicherheizung. 

Wichtig zu wissen: Die zusätzliche Heizungsaustausch-Förderung gibt es nicht für Solarthermieanlagen oder Optimierungsmaßnahmen an der bestehenden Technik. Außerdem müssen Sie nach der Sanierung beim Heizen auf fossile Energien verzichten, um den Bonus zu bekommen.

BEG WG / NWG für Neubau und Komplettsanierung

Neben der BAFA-Förderung der Heizung gibt es über die BEG auch finanzielle Unterstützung bei der Komplettsanierung sowie beim energieeffizienten Bauen. Erhältlich ist diese über die KfW in Form von Darlehen mit Tilgungszuschüssen. Die Höhe der Bau- und Sanierungsförderung hängt dabei vom erreichten Effizienzhaus-/Effizienzgebäude-Standard ab. Im Neubau bekommen Sie für ein Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 40 mit Nachhaltigkeits-Zertifikat fünf Prozent Tilgungszuschuss.

Geht es um eine Sanierung, bekommen Sie für: 

  • Effizienzhaus-/Effizienzgebäude Denkmal: 5 % Tilgungszuschuss
  • Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 85: 5 % Tilgungszuschuss
  • Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 70: 10 % Tilgungszuschuss
  • Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 55: 15 % Tilgungszuschuss
  • Effizienzhaus-/Effizienzgebäude 40: 20 % Tilgungszuschuss

Zusätzlich gibt es über die KfW-Förderung für Heizung und Sanierung Bonus-Tilgungszuschüsse in Höhe von fünf Prozent für eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung oder einen besonders hohen Anteil erneuerbarer Energien. Beide lassen sich mit einem 5-prozentigen Worst-Performing-Building-Bonus kombinieren, den Sanierer besonders ineffizienter Gebäude beim Erreichen der Effizienzhaus-Stufe 55 oder 40 erhalten. 

Achtung! Sie können die KfW-Förderung nicht nur allein für die Heizung nutzen. Darlehen und Tilgungszuschüsse vergibt der Staat hier für ganzheitliche Vorhaben. Die Kosten der Heizungserneuerung lassen sich jedoch anrechnen.

Bild: © ITTIGallery / Shutterstock

KfW-Programm 433 zur Förderung für Brennstoffzellen

Eine KfW-Förderung der Heizung gibt es auch für Viessmann Brennstoffzellen, die Strom und Wärme aus Wasserstoff gewinnen. Erhältlich sind Zuschüsse in Höhe von bis zu 40 Prozent, die sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzen: 

  • Basis-Heizungsförderung in Höhe von 6.800 Euro 
  • Leistungsabhängige Fördersumme von 550 Euro pro angefangener 100 Watt elektrischer Leistung 

Erhältlich sind die Mittel für Anlagen mit einer elektrischen Leistung von 0,5 bis 5 Kilowatt in neuen oder bestehenden Wohn- sowie Nichtwohngebäuden. Um die Heizungsförderung für Brennstoffzellen zu bekommen, müssen Interessenten einen Energieberater hinzuziehen und einen Vollwartungsvertrag über 10 Jahre abschließen.

KfW-Programm 270 für regenerative-Energien-Anlagen

KfW-Förderung für Viessmann Heizung, Photovoltaik und Stromspeicher gibt es ebenso über das Programm 270 der staatlichen Förderbank. Erhältlich sind Darlehen, die Bauherren, Sanierer oder Projektentwickler in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro pro Vorhaben beantragen können. Die Mittel werden auf Wunsch zu 100 Prozent ausgezahlt und für verschiedene Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung auf Basis von regenerativen Energien vergeben. Neben Photovoltaik- und KWK-Anlagen gibt es Kredite unter anderem auch für Stromspeicher.

Steuerbonus für Sanierung oder Handwerkerleistungen 

Die BAFA-Förderung der Heizung ist vor der Vergabe von Liefer- und Leistungsverträgen zu beantragen. Wer diesen Zeitpunkt verpasst hat, kann mit dem Steuerbonus für die Sanierung auf eine alternative Fördermöglichkeit setzen. Denn diesen gibt es nachträglich in Höhe von 20 Prozent der Sanierungskosten. Absetzbar sind insgesamt 40.000 Euro, verteilt über einen Zeitraum von drei Jahren. Es gelten die gleichen technischen Vorgaben wie bei der Heizungsförderung über die BEG.

Anders verhält es sich beim Steuerbonus für Handwerkerleistungen: Dieser ist an keine technischen Bedingungen gebunden. Er lässt sich nachträglich über die Einkommensteuererklärung geltend machen und sogar zur finanziellen Unterstützung bei einer Gasheizung nutzen. Möglich ist es dabei, jedes Jahr 20 Prozent der angefallenen Handwerkerlohnkosten von der Steuer abzusetzen.

Rechtzeitige Antragstellung sichert attraktive Heizungsförderung

Ganz gleich, ob es um eine Heizungsmodernisierung, eine Heizungsoptimierung, eine Komplettsanierung oder einen effizienten Neubau geht: Wer attraktive Fördermittel bekommen möchte, muss diese, wie erwähnt, rechtzeitig beantragen. Bei der BAFA-Förderung der Heizung funktioniert das nur vor der Vergabe von Liefer- und Leistungsverträgen. Online-Formulare zur Antragstellung finden Sie dabei auf der BAFA-Webseite. Ähnlich verhält es sich bei der KfW-Förderung der Heizung für Komplettsanierung, Neubau oder Brennstoffzelle – auch hier erfolgt die Antragstellung vor der Auftragsvergabe. Den Steuerbonus für Sanierung oder Handwerkerlohnkosten nutzen Sie hingegen nachträglich über Ihre Steuererklärung.

Unterstützung bei der Förderung

Das Thema Förderung ist äußerst komplex und vielschichtig. Vor allem bei der Antragstellung ist einiges zu beachten. Mit unserem Service FörderProfi halten wir Ihnen den Rücken frei und reduzieren Ihren bürokratischen Aufwand. Der FörderProfi begleitet den gesamten Prozess von der Prüfung der Förderfähigkeit über die Beantragung bis zur Auszahlung der Fördermittel.

Wir bieten diesen Service sowohl für Heizungsbesitzer als auch für Fachhandwerker an. Auf der FörderProfi Website finden Sie eine Online-Checkliste zur Prüfung der generellen Förderfähigkeit zum Ausfüllen; direkt auf dem Smartphone oder Tablet. 

So erhalten Sie die Fördermittel über den Förderprofi

  1. Über das Formular eine Beratung anfordern.
  2. Nachdem das Angebot eines Heizungsfachbetriebs vorliegt, beauftragen Sie den FörderProfi.
  3. Der FörderProfi prüft die Förderfähigkeit, übernimmt die Berechnungen und die Antragstellung. 
  4. Sie müssen lediglich die ausgefüllten Unterlagen an die zuständigen Stellen schicken. 
  5. Wurde der Antrag genehmigt, erhalten Sie die Fördermittel. 

Darüber hinaus bietet Ihnen Viessmann eine Fördergarantie. Sollte entgegen den positiven Prüfergebnissen der Antrag zurückgewiesen werden, übernimmt Viessmann den Förderbetrag. 

Video: Hilfe im Förderdschungel – Der Viessmann Förderprofi

Viessmann Förderkompass – FAQ zur staatlichen Förderung für Ihre neue Heizung

Voraussetzung für die Fördermittel ist der Einbau einer Heizungsanlage auf Basis regenerativer Energien. Dazu zählen Solarthermieanlagen, Wärmepumpen und Biomasseheizungen. Darüber hinaus gibt es attraktive Zuschüsse für Brennstoffzellen- und KWK-Anlage, bei dem Anschluss an ein Wärmenetz sowie für die Heizungsoptimierung.

Nein. Möchten Sie zukünftig ausschließlich auf fossile Energien setzen, können Sie keine Fördermittel beantragen. Eine Ausnahme bietet der Steuerbonus für Handwerkerleistungen. Nutzen Sie diesen, können Sie 20 Prozent der Handwerkerkosten steuerlich geltend machen.

Ende August 2022 hat der Gesetzgeber die Förderbedingungen überarbeitet. In diesem Zuge wurde die KfW-Förderung der Heizung als Kreditvariante der BEG gestrichen. Ebenfalls gestrichen wurde die Förderung der Gasheizung in Kombination mit regenerativen Energien-Anlagen (Gasbrennwert-Hybridheizung). Die Zuschussraten wurden gesenkt und den iSFP-Bonus zur schrittweisen Sanierung von Gebäuden gibt es für die Heizungsförderung nicht mehr.

Nein. Voraussetzung für die Heizungsförderung ist eine gewerbliche Durchführung. Als Nachweis verlangt das BAFA eine entsprechende Rechnung. Fördermittel für Eigenleistungen gibt es auch dann nicht, wenn angestellte Heizungsbauer ihre Anlage selbst einbauen.

Möchten Sie für Ihre neue Heizung Fördermittel über das BAFA beantragen, funktioniert das nicht. Gleiches gilt für KfW-Angebote für Brennstoffzellen, Neubau- und Sanierungsvorhaben. Nachträglich gibt es hingegen den Steuerbonus für die Sanierung oder den Steuerbonus für Handwerkerleistungen. In aller Regel fallen die Fördermittel jedoch geringer aus.

Sie können den Auftrag erteilen. Dies erfolgt aber auf eigenes finanzielles Risiko. Um sicherzugehen, dass Sie die Fördermittel erhalten, sollten Sie am besten auf die Antragsbestätigung warten. Wichtig ist, dass Sie keine Aufträge vor der Antragstellung vergeben. Auf diese Weise verlieren Sie den Anspruch auf die KfW- und BAFA-Förderung für Ihre neue Heizung.

Sie müssen explizit auf die Förderzusage verzichten. Bei einer Zuschuss-Zusage wenden Sie sich am besten an die zuständige Stelle. Erst dann können Sie für das Vorhaben einen erneuten Antrag stellen. Beachten Sie aber die neuen Fördervoraussetzungen.

Aufstockungen bzw. Kostenerhöhungen können nur innerhalb der Widerrufsfrist von bis zu vier Wochen nach Auftragsbestätigung bei der BAFA-Heizungsförderung geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist ist die Fördersumme nicht mehr veränderbar.

Ja, das ist möglich. Informieren Sie das BAFA darüber in einem formlosen, unterschriebenen Anschreiben, das Sie über das Förderportal hochladen. Entscheiden Sie sich für eine neue Heizung aus dem gleichen Fördersegment (zum Beispiel Sole- statt Luft-Wasser-Wärmepumpe), müssen Sie nichts zusätzlich unternehmen. Die neue Heizung sollte dann allerdings in der entsprechenden BAFA-Liste für förderbare Heizgeräte aufgeführt sein.

Um sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen den energieeffizienten Wiederaufbau zu erleichtern, gelten folgende Ausnahmen noch immer:

Vorhabensbeginn: Die Beantragung von Fördermitteln ist auch nachträglich möglich. Anträge sind bis spätestens 31.06.2023 zu stellen.

Wiederantrag: Wurden Anlagen und Bauten beschädigt, die bereits einmal staatlich gefördert wurden, können auch innerhalb der Sperrfrist erneut Fördermittel über die BEG beantragt werden. Bereits erhaltene Fördermittel werden auch dann nicht zurückgefordert, wenn die Mindestnutzungsdauer aufgrund des Hochwassers nicht gegeben ist.

Kumulierung: Fördermittel der BEG und staatliche Mittel in Form von Fluthilfen können kombiniert werden. In diesem Fall wird die Förderung erst gekürzt, wenn eine Förderquote von maximal 80 Prozent der förderfähigen Kosten überschritten wird.

Ob eine Betroffenheit vorliegt, prüfen die Fördermittelgeber (BAFA beziehungsweise KfW).

Fördermittelabfrage

Erfahren Sie mehr über die Förderprogramme in Ihrer Region. Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und finden Sie heraus, welche Fördermittel für Ihren Standort in Frage kommen.

Viessmann Fördermittel-Datenbank

Mit unserer Fördermittel-Datenbank* können Sie sich mit zwei Klicks anzeigen lassen, welche Förderprogramme für Sie infrage kommen. Tragen Sie dazu in der nebenstehenden Abfrage einfach Ihre Postleitzahl und die gewünschte Fördermaßnahme ein. Nach wenigen Sekunden bekommen Sie eine Liste mit allen Förderprogrammen, die in Ihrer Region angeboten werden sowie die zutreffenden Programme von KfW und BAFA. 

Folgende Informationen können Sie der Liste entnehmen:

  • regionale Gültigkeit
  • Förderprogramm
  • Art der Förderung: z.B. Darlehen oder Zuschuss
  • Höhe der Förderung
  • Zielgruppe

*Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben zur Förderung sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

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