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Förderung für Lüftungsanlagen

(Bild: © Alhim/Shutterstock.com)

Lüftungstechnische Anlagen tauschen verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft durch frische aus. Sie halten viel Wärme im Gebäude, sorgen für ein hohes Maß an Hygiene und sparen im Vergleich zur unkontrollierten Fensterlüftung viel Energie. Aus diesen Gründen unterstützt der Staat private Hausbesitzer und Betriebe mit einer attraktiven Förderung der Lüftung.

BEG-Förderung für Wohnraumlüftung und lüftungstechnische Anlagen

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt der Staat Bauherren und Sanierer aus dem Wohn- sowie Nichtwohnbereich bei Investitionen in die Energieeffizienz. Neben Zuschüssen und Darlehen für Dämmarbeiten oder energiesparende Heizsysteme gibt es dabei auch eine Förderung für Lüftungsanlagen. Erhältlich ist diese in den folgenden Programmteilen des BEG:

  • Einzelmaßnahmen: Fördermittel für den nachträglichen Einbau oder den Austausch im Gebäudebestand (für Wohn- und Nichtwohngebäude gültig)
  • Wohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Wohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar
  • Nichtwohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Nichtwohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar)

Sanierer von Bestandsgebäuden erhalten Zuschüsse, wenn zentrale oder dezentrale Lüftungssysteme als Einzelmaßnahme eingebaut oder ersetzt werden. Bauherren und Sanierer von Wohn- und Nichtwohngebäuden können Förderkredite mit Tilgungszuschuss beantragen, wenn die neue Anlage dazu beiträgt, einen Effizienzhaus-Standard zu erreichen. Eine davon losgelöste individuelle Förderung für Lüftungsanlagen sieht das BEG hier nicht vor.

Zuschüsse für Einzelmaßnahmen im Bestand

Ganz gleich, ob es sich um eine dezentrale oder eine zentrale Lüftung handelt, der Staat vergibt eine Förderung für Lüftungsanlagen im Bestand von mindestens 15 Prozent. Diese ist als Zuschuss erhältlich, wenn die Arbeiten als Einzelmaßnahme umgesetzt werden. Sieht ein individueller Sanierungsfahrplan den Einbau oder den Austausch der Lüftungstechnik vor, gibt es fünf Prozent mehr – also insgesamt 20 Prozent. Sollen mehrere Einzelmaßnahmen durchgeführt werden, ist zu beachten, dass die anrechenbaren Kosten pro Jahr und Antrag auf 60.000 Euro pro Wohneinheit begrenzt sind.

Förderung einer Lüftungsanlage im Neubau 

Zur Förderung einer Lüftungsanlage im Neubau stehen Mittel aus den BEG-Programmteilen Wohngebäude und Nichtwohngebäude zur Verfügung. Diese gibt es für den Bau oder Kauf eines Effizienzhauses, wobei sich die Kosten der Lüftungstechnik anrechnen lassen. Die Förderung gibt es ausschließlich als Kredit mit Tilgungszuschuss und variiert in Abhängigkeit von der erreichten Effizienzhaus-Stufe. 

  • Neubau Wohngebäude: Für die Effizienzhausstufe 40 mit Nachhaltigkeitsklasse liegt der maximale Kreditbetrag bei 120.000 Euro. Der Tilgungszuschuss beträgt fünf Prozent.
  • Neubau Nichtwohngebäude: Für die Effizienzhausstufe 40 mit Nachhaltigkeitsklasse liegt der Kreditbetrag bei 2.000 Euro pro Quadratmeter (gedeckelt auf 10 Millionen Euro). Der Tilgungszuschuss beträgt fünf Prozent.    

Kreditförderung für Sanierungen zum Effizienzhaus

Trägt die Lüftungsanlage im Rahmen einer ganzheitlichen Sanierung zum Effizienzhaus-Standard bei, stehen ebenfalls Mittel aus den BEG-Programmteilen Wohn- und Nichtwohngebäude zur Verfügung. Die Kredithöhe und der Tilgungszuschuss hängen davon ab, wie energieeffizient das sanierte Gebäude ist.

Für die Sanierung von Wohngebäuden gilt: Wird mindestens die Effizienzhausstufe 85 erreicht, ist eine Förderung von bis zu 120.000 Euro je Wohneinheit möglich. Durch eine Erneuerbare-Energien-Klasse steigt dieser auf maximal 150.000 Euro. Mit der Höhe des erreichten Standards steigt dabei der Tilgungszuschuss. Dieser erhöht sich mit einer Erneuerbare-Energien-Klasse um jeweils fünf Prozent.  

  • Effizienzhaus 40: 20 bzw. 25 Prozent je Wohneinheit  
  • Effizienzhaus 55: 15 bzw. 20 Prozent je Wohneinheit 
  • Effizienzhaus 70: 10 bzw. 15 Prozent je Wohneinheit 
  • Effizienzhaus 85: 5 bzw. 10 Prozent je Wohneinheit 
  • Effizienzhaus Denkmal: 5 bzw. 10 Prozent je Wohneinheit

Für die Sanierung von Nichtwohngebäuden gilt: Wie bei der Förderung von Lüftungsanlagen im Neubau sind die förderfähigen Kosten und damit der Kreditbetrag von der Grundfläche des Gebäudes abhängig. Pro Quadratmeter erhalten Sanierer 2.000 Euro (maximal 10 Millionen Euro), wenn eine neue Effizienzhaus-Stufe erreicht wird. Die Höhe des Tilgungszuschusses entspricht der Höhe im Bereich Wohngebäude. 

Übrigens: Der Staat übernimmt auch bis zu 50 Prozent der Kosten für Fachplanung und Baubegleitung. Die Mittel beantragen Sie in einem Zug mit der Lüftungsförderung.

Geförderte Anlagen und technische Voraussetzungen

Geht es um die technischen Voraussetzungen, ist zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden zu unterscheiden. In Ersteren fördert der Staat folgende Systeme bei Austausch oder Ersteinbau:

  • zentrale Abluftsysteme (feuchte-, kohlendioxid- oder mischgasgeführt) mit effizienten Ventilatoren (Pel,Vent ≤ 0,20 W/(m3/h))
  • zentrale, dezentrale oder raumweise Anlagen mit Wärmerückgewinnung und effizienten Ventilatoren (ηWBG ≥ 80 % und Pel,Vent ≤ 0,45 W/(m3/h) ODER ηWBG ≥ 75 % und Pel,Vent ≤ 0,35 W/(m3/h))
  • Kompaktgeräte mit Luft-/Luft-Wärmeübertrager und Abluftwärmepumpe (ηWBG ≥ 75 %; ETAs ≥ 140 % (bei 35 °C) und Pel,Vent ≤ 0,45 W/(m3/h))
  • Kompaktgeräte ohne Luft-/Luft-Wärmeübertrager mit Abluftwärmepumpe (ETAs ≥ 140 % (bei 35 °C); Pel,Vent ≤ 0,35 W/(m3/h))

Hinweis: Die Abkürzungen stehen für die elektrische Leistungsaufnahme am Ventilator (Pel,Vent), den Wärmerückgewinnungsgrad (ηWBG ≥ 80 %) und die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz (ηs oder ETAs).

Im Nichtwohnbau gibt es die Förderung für zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (Zu- und Abluftsysteme) und Feuchte-, Kohlendioxid- oder Mischgasführung. Dabei gelten folgende Voraussetzungen:

  • Ventilatoren halten die Grenzwerte der Kategorie SFP 3 der DIN 16798-2 für die elektrische Leistungsaufnahme im Auslegungsfall ein
  • Luftleitungsnetze entsprechen der Dichtheitsklasse B nach DIN Euronorm 15727 / 12237 und 1507

Darüber hinaus fördert der Staat in Nichtwohngebäuden auch Nachrüstarbeiten an bestehenden Anlagen. So zum Beispiel:

  • Erneuern oder Dämmen von Kanälen zum Erreichen der Dichtheitsklasse
  • Einbauen effizienter und drehzahlgeregelter Ventilatoren (Anhang IV Tabelle 1 der EU-Verordnung 327/2011)
  • Nachrüsten neuer RLT-Geräte (Anhang III Nummer 2 der EU-Verordnung 1253/2014)
  • Einbauen energieeffizienter, drehzahlgeregelter Motoren
  • Nachrüsten von Frequenzumformern zur stufenlosen Regelung von Bestandsmotoren

Für dezentrale Lüftungsanlagen gibt es keine Förderung im Nichtwohnbereich. 

BEG-Förderung für Lüftungsanlagen richtig beantragen

Wer etwa für eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Förderung beantragen möchte, wendet sich zunächst an einen Energieberater der Energie-Effizienz-Experten-Liste. Dieser prüft das Vorhaben und erstellt eine Bestätigung, mit der Interessenten die Förderanträge bei der entsprechenden Stelle einreichen können. Welche das ist, hängt vom Vorhaben ab, wie die folgende Übersicht zeigt:

  • Zuschüsse für Einzelmaßnahmen: Für die Beantragung der BAFA-Förderung für Lüftungsanlage über die Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird eine technische Projektbeschreibung (TPB) erstellt.
  • Darlehen zur Förderung von Wohnraumlüftung und raumlufttechnischen Anlagen: Für die Beantragung der KfW-Förderung für Lüftungsanlagen über die eigene Hausbank wird eine Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellt.

Nach der Antragstellung können Bauherren oder Sanierer Liefer- und Leistungsverträge auf eigenes finanzielles Risiko vergeben. Sicherheit erlangen sie jedoch erst mit dem Bewilligungsbescheid ihres Fördergebers.

Nach dem Abschluss aller Arbeiten erstellt der Energieberater eine weitere Bestätigung (technischen Projektnachweis (TPN) für BAFA- oder Bestätigung nach Durch­führung (BnD) für KfW-Förderung der Lüftungsanlage), die Sie bei Ihrem Fördergeber einreichen. Dieser prüft die Unterlagen und zahlt die Mittel aus. Geht es um einen Tilgungszuschuss, bekommen Antragsteller nun den entsprechenden Darlehensbetrag gutgeschrieben.

Steuerbonus für die Förderung einer Lüftungsanlage

Wer selbst in seinem mindestens zehn Jahre alten Wohnhaus lebt, kann alternativ zur Bundesförderung auch den Steuerbonus für die Sanierung nutzen. Dieser erlaubt es, 20 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren steuerlich geltend zu machen. Die Förderung ist auf 40.000 Euro begrenzt und kommt neben Dämmung oder Heizungstausch auch für den Einbau einer Lüftungsanlage infrage. Wichtig ist, dass diese die gleichen Vorgaben erfüllt wie bei der BEG-Förderung der Wohnraumlüftung. Außerdem muss ein Fachhandwerker die Technik einbauen. Wer den Bonus in Anspruch nehmen möchte, gibt die anrechenbaren Kosten nach Abschluss aller Arbeiten in der Einkommensteuererklärung an. Die Bestätigung eines Energieberaters benötigen Antragsteller dazu nicht.

Übrigens: Erfüllt die Lüftungsanlage die technischen Vorgaben der Fördergeber nicht, bleibt der Steuerbonus für Handwerkerleistungen. Diesen bekommen Besitzer selbst genutzter Häuser für die Beauftragung von Fachhandwerkern. Der Bonus beträgt 20 Prozent der Lohnkosten. Er ist auf 1.200 Euro im Jahr begrenzt und rückwirkend über die Einkommensteuererklärung geltend zu machen.

BAFA-Förderung für RLT-Anlagen zum Corona-Schutz – ausgelaufen

Ein kontinuierlicher Luftaustausch sorgt für eine geringe Virenlast und ein geringeres Infektionsrisiko. Da sich der Luftwechsel mit lüftungstechnischen Anlagen sicherstellen lässt, vergabt das BAFA eine Förderung für diese in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten. Die Förderrate lag bei maximal 80 Prozent. Mittlerweile ist der Förderzeitraum jedoch abgelaufen. Die Antragstellung war bis zum 31. Dezember 2021 möglich. Die folgenden Angaben haben dadurch keine Gültigkeit mehr. 

Neue RLT-Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren

Kindergärten, Schulen und deren Träger erhalten für dezentrale Lüftungsanlagen Fördermittel, wenn Sie Zu- und Abluftventilatoren anschaffen und einbauen. Voraussetzung ist, dass es sich um Räume für Kinder unter 12 Jahren handelt, die sonst nur eingeschränkt zu belüften sind. Die hohen Zuschüsse gibt es dabei für Zu- und Abluftventilatoren:

  • in Fenstern, Dach- oder Außenwanddurchbrüchen, die den Innenraum mit Außenluft versorgen und Abluft aktiv nach außen transportieren und
  • als Kombination von Zu- und Abluftventilator ausgeführt sind

Förderbar sind dabei grundsätzlich alle Planungs-, Anschaffungs- und Montagekosten, sofern diese insgesamt über 2.000 Euro liegen.

Förderung zur Um- und Aufrüstung bestehender RLT-Anlagen

Ist in Nichtwohngebäuden bereits eine lüftungstechnische Anlage vorhanden, fördert das BAFA deren Um- oder Ausbau ebenfalls mit bis zu 80 Prozent. Zuschüsse gibt es dabei unter anderem für Maßnahmen:

  • Erstellung von Konzepten zur infektionsschutzgerechten Lüftung
  • Erwerb und Einbau hochwertiger Filter in bestehende Filterstufen
  • Optimierung der Luftströmung im Raum
  • Einbau von Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Erhöhung des Außenluftanteils in der Zuluft
  • Umluftreinigung durch neue Filterstufen und Anlagen zur Luftdesinfektion
  • Erweiterung von Anlagen zur Versorgung weiterer Haupt- und Nebenräume

Wichtig ist, dass es sich um Arbeiten an Bestandsanlagen handelt. Außerdem muss mindestens ein Raum im Luftverteilsystem der Versammlung von Personen dienen und mit 400 m³/h oder mehr versorgt werden. Die Bagatellgrenze, ab der eine Förderung der Lüftungsanlage möglich ist, liegt auch hier bei 2.000 Euro.

Attraktive Fördermittel für Lüftungsanlagen in Prozessen

Mit dem Bundesförderprogramm für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) unterstützt der Staat Betriebe mit Zuschüssen und Krediten. Verfügbar sind dabei fünf Module mit unterschiedlichem Förderschwerpunkt, wie die folgende Übersicht zeigt:

  • Modul 1: Querschnittstechnologien (Ersatz oder Neuanschaffung von Anlagenteilen wie Motoren, Ventilatoren oder Pumpen)
  • Modul 2: Prozesswärme aus erneuerbaren Energien (Solarkollektoren, Wärmepumpen, Biomasseanlagen)
  • Modul 3: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software (Monitoring und effiziente Regelung von Energie- und Materialströmen)
  • Modul 4: Energie- und ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen (Umstellung von Prozessen, Abwärmenutzung, Austausch von Belüftungsanlagen)
  • Modul 5: Transformationskonzepte (Ausarbeitung unternehmensspezifischer Maßnahmen zur Sekung von CO2-Emissionen)

Attraktive Zuschüsse und günstige Darlehen zur Lüftungs-Förderung

Die Förderung über das EEW-Programm ist als BAFA-Zuschuss und KfW-Darlehen erhältlich. Wie hoch die Zuschussförderung ausfällt, ist von dem Modul abhängig. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten dabei zusätzlich einen Investitionszuschuss von zehn Prozent.

  • Modul 1: 30 Prozent der förderfähigen Kosten
  • Modul 2: 45 Prozent der förderfähigen Kosten
  • Modul 3: 30 Prozent der förderfähigen Kosten 
  • Modul 4: 30 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 900 Euro pro jährlich eingesparter Tonne CO2)
  • Modul 5: 50 Prozent der förderfähigen Kosten

Förderungen über das Modul 1 sind auf maximal 200.000 Euro je Vorhaben begrenzt. Für die Module 2, 3 und 4 liegt die Höchstgrenze bei maximal 15 Millionen Euro. Die Förderung von Konzepten über das Modul 5 erfolgt mit maximal 80.000 Euro. Darlehen von bis zu 25 Millionen Euro laufen über das KfW-Programm 295. Wie hoch der Tilgungszuschuss und damit die Reduktion des Kreditbetrags ist, hängt von den förderfähigen Kosten sowie dem Fördermodul ab. Maximal beträgt dieser 55 Prozent. 

Beantragung der Mittel mit zugelassenem Energieberater ist ratsam

Die Beantragung der Mittel erfolgt vor dem Beginn der Maßnahmen. Wo diese erfolgt, hängt von der Förderart ab. So gibt es Zuschüsse über das BAFA-Portal und Darlehen über die Hausbank.

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Hinweis zur Fördermittelabfrage: Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

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