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Förderung für Lüftungsanlagen

(Bild: © Alhim/Shutterstock.com)

Förderung für Lüftungsanlagen

Lüftungstechnische Anlagen tauschen verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft durch frische aus. Sie halten viel Wärme im Gebäude, sorgen für ein hohes Maß an Hygiene und sparen im Vergleich zur unkontrollierten Fensterlüftung viel Energie. Aus diesen Gründen unterstützt der Staat private Hausbesitzer und Betriebe mit einer attraktiven Förderung der Lüftung.

BEG-Förderung für Wohnraumlüftung und lüftungstechnische Anlagen

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt der Staat Bauherren und Sanierer aus dem Wohn- sowie Nichtwohnbereich bei Investitionen in die Energieeffizienz. Neben Zuschüssen und Darlehen für Dämmarbeiten oder energiesparende Heizsysteme gibt es dabei auch eine Förderung für Lüftungsanlagen. Erhältlich ist diese in den folgenden Programmteilen des BEG:

  • Einzelmaßnahmen: Fördermittel für den nachträglichen Einbau oder den Austausch im Gebäudebestand (für Wohn- und Nichtwohngebäude gültig)
  • Wohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Wohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar
  • Nichtwohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Nichtwohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar)

Sanierer mindestens fünf Jahre alter Bestandsgebäude bekommen Zuschüsse und Darlehen mit hohen Tilgungszuschüssen demnach allein für zentrale und dezentrale Lüftungssysteme. Bauherren von Wohn- und Nichtwohngebäuden können die Kosten hingegen anrechnen, wenn Sie Fördermittel für den Bau von Effizienzhäusern beantragen. Eine davon losgelöste individuelle Förderung für Lüftungsanlagen sieht das BEG hier nicht vor.

 

BEG-Förderung für Wohnraumlüftung und lüftungstechnische Anlagen

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt der Staat Bauherren und Sanierer aus dem Wohn- sowie Nichtwohnbereich bei Investitionen in die Energieeffizienz. Neben Zuschüssen und Darlehen für Dämmarbeiten oder energiesparende Heizsysteme gibt es dabei auch eine Förderung für Lüftungsanlagen. Erhältlich ist diese in den folgenden Programmteilen des BEG:

  • Einzelmaßnahmen: Fördermittel für den nachträglichen Einbau oder den Austausch im Gebäudebestand (für Wohn- und Nichtwohngebäude gültig)
  • Wohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Wohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar
  • Nichtwohngebäude: Fördermittel für die energetische Sanierung oder den effizienten Bau von Nichtwohngebäuden mit dem Ziel, eine Effizienzhaus-Stufe zu erreichen (Kosten der Lüftung sind in der Gesamtmaßnahme anrechenbar)

Sanierer mindestens fünf Jahre alter Bestandsgebäude bekommen Zuschüsse und Darlehen mit hohen Tilgungszuschüssen demnach allein für zentrale und dezentrale Lüftungssysteme. Bauherren von Wohn- und Nichtwohngebäuden können die Kosten hingegen anrechnen, wenn Sie Fördermittel für den Bau von Effizienzhäusern beantragen. Eine davon losgelöste individuelle Förderung für Lüftungsanlagen sieht das BEG hier nicht vor.

Zuschüsse oder Kredite mit Tilgungszuschuss wählen

Ganz gleich, ob es sich um eine dezentrale oder eine zentrale Lüftung handelt, der Staat vergibt eine Förderung für Lüftungsanlagen im Bestand von mindestens 20 Prozent. Sieht ein individueller Sanierungsfahrplan den Einbau oder den Austausch der Lüftungstechnik vor, gibt es fünf Prozent mehr – also insgesamt 25 Prozent. Verfügbar sind die Mittel in Form von einmaligen Zuschüssen oder als Schuldenerlass zu einem Förderdarlehen. Die anrechenbaren Kosten hängen dabei vom Einsatzfall ab und ergeben sich wie folgt:

  • 60.000 Euro pro Wohneinheit in Wohngebäuden
  • 1.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche in Nichtwohngebäuden (max. 15 Mio. Euro)

Die maximal mögliche Förderung für Lüftungsanlagen liegt demnach bei 15.000 Euro in Wohn- und 250 Euro pro Quadratmeter in Nichtwohngebäuden. Wichtig zu wissen ist, dass die Summen pro Kalenderjahr zur Verfügung stehen. Sie lassen sich also mehrfach verwenden.

Förderung einer Lüftungsanlage im Neubau

Zur Förderung einer Lüftungsanlage im Neubau stehen Mittel aus den BEG-Programmteilen Wohngebäude und Nichtwohngebäude zur Verfügung. Diese gibt es für den Bau eines Effizienzhauses, wobei sich die Kosten der Lüftungstechnik anrechnen lassen. Abhängig von der erreichten Effizienzhaus-Stufe liegen die Förderraten hier bei 15 bis 25 Prozent.
Handelt es sich um eine ganzheitliche Sanierung zum Effizienzhaus, stehen ebenfalls Mittel aus den BEG-Programmteilen Wohn- und Nichtwohngebäude zur Verfügung. Hier gibt es insgesamt 25 bis 50 Prozent Förderung.

Übrigens: Der Staat übernimmt auch bis zu 50 Prozent der Kosten für Fachplanung und Baubegleitung. Die Mittel beantragen Sie in einem Zug mit der Lüftungsförderung.

Geförderte Anlagen und technische Voraussetzungen

Geht es um die technischen Voraussetzungen, ist zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden zu unterscheiden. In Ersteren fördert der Staat folgende Systeme bei Austausch oder Ersteinbau:

  • zentrale Abluftsysteme (feuchte-, kohlendioxid- oder mischgasgeführt) mit effizienten Ventilatoren (Pel,Vent ≤ 0,20 W/(m3/h))
  • zentrale, dezentrale oder raumweise Anlagen mit Wärmerückgewinnung und effizienten Ventilatoren (ηWBG ≥ 80 % und Pel,Vent ≤ 0,45 W/(m3/h) ODER ηWBG ≥ 75 % und Pel,Vent ≤ 0,35 W/(m3/h))
  • Kompaktgeräte mit Luft-/Luft-Wärmeübertrager und Abluftwärmepumpe (ηWBG ≥ 75 %; ETAs ≥ 140 % (bei 35 °C) und Pel,Vent ≤ 0,45 W/(m3/h))
  • Kompaktgeräte ohne Luft-/Luft-Wärmeübertrager mit Abluftwärmepumpe (ETAs ≥ 140 % (bei 35 °C); Pel,Vent ≤ 0,35 W/(m3/h))

Hinweis: Die Abkürzungen stehen für die elektrische Leistungsaufnahme am Ventilator (Pel,Vent), den Wärmerückgewinnungsgrad (ηWBG ≥ 80 %) und die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz (ηs oder ETAs).

Im Nichtwohnbau gibt es die Förderung für zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (Zu- und Abluftsysteme) und Feuchte-, Kohlendioxid- oder Mischgasführung. Dabei gelten folgende Voraussetzungen:

  • Ventilatoren halten die Grenzwerte der Kategorie SFP 3 der DIN 16798-2 für die elektrische Leistungsaufnahme im Auslegungsfall ein
  • Luftleitungsnetze entsprechen der Dichtheitsklasse B nach DIN Euronorm 15727 / 12237 und 1507

Darüber hinaus fördert der Staat in Nichtwohngebäuden auch Nachrüstarbeiten an bestehenden Anlagen. So zum Beispiel:

  • Erneuern oder Dämmen von Kanälen zum Erreichen der Dichtheitsklasse
  • Einbauen effizienter und drehzahlgeregelter Ventilatoren (Anhang IV Tabelle 1 der EU-Verordnung 327/2011)
  • Nachrüsten neuer RLT-Geräte (Anhang III Nummer 2 der EU-Verordnung 1253/2014)
  • Einbauen energieeffizienter, drehzahlgeregelter Motoren
  • Nachrüsten von Frequenzumformern zur stufenlosen Regelung von Bestandsmotoren

Für dezentrale Lüftungsanlagen gibt es keine Förderung im Nichtwohnbereich. Hier erhalten nur Sanierer von Wohngebäuden Zuschüsse oder Förderdarlehen.

BEG-Förderung für Lüftungsanlagen richtig beantragen

Wer für eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Förderung beantragen möchte, wendet sich zunächst an einen Energieberater der Energie-Effizienz-Experten-Liste. Dieser prüft das Vorhaben und erstellt eine Bestätigung, mit der Interessenten die Förderanträge bei der entsprechenden Stelle einreichen können. Welche das ist, hängt vom Vorhaben ab, wie die folgende Übersicht zeigt:

  • Zuschüsse für Einzelmaßnahmen: BAFA-Förderung für Lüftungsanlage über die Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  • Zuschüsse für Neubau oder Sanierung im Programmteil Wohn- oder Nichtwohngebäude: KfW-Förderung für Lüftungsanlagen über das KfW-Zuschussportal
  • Darlehen zur Förderung von Wohnraumlüftung und raumlufttechnischen Anlagen: KfW-Förderung für Lüftungsanlagen über die eigene Hausbank

Nach der Antragstellung können Bauherren oder Sanierer Liefer- und Leistungsverträge auf eigenes finanzielles Risiko vergeben. Sicherheit erlangen sie jedoch erst mit dem Bewilligungsbescheid ihres Fördergebers.

Nach dem Abschluss aller Arbeiten erstellt der Energieberater eine weitere Bestätigung (TPN für BAFA- oder BnD für KfW-Förderung der Lüftungsanlage), die Sie bei Ihrem Fördergeber einreichen. Dieser prüft die Unterlagen und zahlt die Mittel aus. Geht es um einen Tilgungszuschuss, bekommen Antragsteller nun den entsprechenden Darlehensbetrag gutgeschrieben.

Steuerbonus für die Förderung einer Lüftungsanlage

Wer selbst in seinem mindestens zehn Jahre alten Wohnhaus lebt, kann alternativ zur Bundesförderung auch den Steuerbonus für die Sanierung nutzen. Dieser erlaubt es, 20 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von drei Jahren steuerlich geltend zu machen. Die Förderung ist auf 40.000 Euro begrenzt und kommt neben Dämmung oder Heizungstausch auch für den Einbau einer Lüftungsanlage infrage. Wichtig ist, dass diese die gleichen Vorgaben erfüllt wie bei der BEG-Förderung der Wohnraumlüftung. Außerdem muss ein Fachhandwerker die Technik einbauen. Wer den Bonus in Anspruch nehmen möchte, gibt die anrechenbaren Kosten nach Abschluss aller Arbeiten in der Einkommensteuererklärung an. Die Bestätigung eines Energieberaters benötigen Antragsteller dazu nicht.

Übrigens: Erfüllt die Lüftungsanlage die technischen Vorgaben der Fördergeber nicht, bleibt der Steuerbonus für Handwerkerleistungen. Diesen bekommen Besitzer selbst genutzter Häuser für die Beauftragung von Fachhandwerkern. Der Bonus beträgt 20 Prozent der Lohnkosten. Er ist auf 1.200 Euro im Jahr begrenzt und rückwirkend über die Einkommensteuererklärung geltend zu machen.

BAFA-Förderung für RLT-Anlagen zum Corona-Schutz

Ein kontinuierlicher Luftaustausch sorgt für eine geringe Virenlast und ein geringeres Infektionsrisiko in der Corona-Pandemie. Da sich der Luftwechsel mit lüftungstechnischen Anlagen wie mit dem Vitovent 200-P sicherstellen lässt, vergibt das BAFA eine Förderung für diese in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten. Die Förderrate liegt bei maximal 80 Prozent. Wer davon profitiert, hängt von der Art des Vorhabens ab.

Neue RLT-Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren

Kindergärten, Schulen und deren Träger erhalten für dezentrale Lüftungsanlagen Fördermittel, wenn Sie Zu- und Abluftventilatoren anschaffen und einbauen. Voraussetzung ist, dass es sich um Räume für Kinder unter 12 Jahren handelt, die sonst nur eingeschränkt zu belüften sind. Die hohen Zuschüsse gibt es dabei für Zu- und Abluftventilatoren:

  • in Fenstern, Dach- oder Außenwanddurchbrüchen, die den Innenraum mit Außenluft versorgen und Abluft aktiv nach außen transportieren und
  • als Kombination von Zu- und Abluftventilator ausgeführt sind

Förderbar sind dabei grundsätzlich alle Planungs-, Anschaffungs- und Montagekosten, sofern diese insgesamt über 2.000 Euro liegen.

Förderung zur Um- und Aufrüstung bestehender RLT-Anlagen

Ist in Nichtwohngebäuden bereits eine lüftungstechnische Anlage vorhanden, fördert das BAFA deren Um- oder Ausbau ebenfalls mit bis zu 80 Prozent. Zuschüsse gibt es dabei unter anderem für Maßnahmen:

  • Erstellung von Konzepten zur infektionsschutzgerechten Lüftung
  • Erwerb und Einbau hochwertiger Filter in bestehende Filterstufen
  • Optimierung der Luftströmung im Raum
  • Einbau von Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Erhöhung des Außenluftanteils in der Zuluft
  • Umluftreinigung durch neue Filterstufen und Anlagen zur Luftdesinfektion
  • Erweiterung von Anlagen zur Versorgung weiterer Haupt- und Nebenräume

Wichtig ist, dass es sich um Arbeiten an Bestandsanlagen handelt. Außerdem muss mindestens ein Raum im Luftverteilsystem der Versammlung von Personen dienen und mit 400 m³/h oder mehr versorgt werden. Die Bagatellgrenze, ab der eine Förderung der Lüftungsanlage möglich ist, liegt auch hier bei 2.000 Euro.

BAFA-Förderung für Neu- und Bestandsanlagen beantragen

Die Beantragung erfolgt digital über ein Formular auf der BAFA-Webseite. Experten prüfen daraufhin alle Unterlagen und stellen einen Zuwendungsbescheid aus. Liegt dieser vor, können Antragsteller Aufträge vergeben und mit der Umsetzung beginnen. Sind alle Arbeiten abgeschlossen, reichen sie einen Verwendungsnachweis ein. Die BAFA-Mitarbeiter prüfen diesen erneut, bevor sie die Förderung der Lüftungsanlage auszahlen.

Attraktive Fördermittel für Lüftungsanlagen in Prozessen

Mit dem Bundesförderprogramm für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) unterstützt der Staat Betriebe mit Zuschüssen und Krediten. Verfügbar sind dabei vier Module mit unterschiedlichem Förderschwerpunkt, wie die folgende Übersicht zeigt:

  • Modul 1: Querschnittstechnologien (Ersatz oder Neuanschaffung von Anlagenteilen wie Motoren, Ventilatoren oder Pumpen)
  • Modul 2: Prozesswärme aus erneuerbaren Energien (Solarkollektoren, Wärmepumpen, Biomasseanlagen)
  • Modul 3: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software (Monitoring und effiziente Regelung von Energie- und Materialströmen)
  • Modul 4: Energie- und Ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen (Umstellung von Prozessen, Abwärmenutzung, Austausch von Belüftungsanlagen)

Geht es um die Förderung der Lüftung, sind dabei vor allem die Module 1 und 4 von Interesse, sofern die geplanten Maßnahmen zum Einsparen von Energie und CO₂ beitragen.

Attraktive Zuschüsse und günstige Darlehen zur Lüftungs-Förderung

Erhältlich sind BAFA-Zuschüsse oder KfW-Darlehen in Höhe von bis zu 50 Prozent der anfallenden Kosten, wobei eine Deckelung von 500 Euro pro jährlich eingesparter Tonne CO₂ besteht. Bei kleinen und mittleren Unternehmen liegt diese Fördergrenze bei 900 Euro. Alternativ zum BAFA-Zuschuss gibt es ein günstiges Darlehen über das KfW-Programm 295. Für die energie- und ressourcenorientierte Optimierung von Anlagen und Prozessen erhalten Antragsteller hier einen Tilgungszuschuss von bis zu 50 Prozent.

Beantragung der Mittel mit zugelassenem Energieberater ist ratsam

Die Beantragung der Mittel erfolgt vor dem Beginn der Maßnahmen zusammen mit einem Energieberater der Energie-Effizienz-Experten-Liste. Während dieser bei Einzelmaßnahmen wie dem Austausch veralteter Ventilatoren empfohlen wird, ist er bei Anträgen für die energie- und ressourcenorientierte Optimierung von Anlagen und Prozessen Pflicht. Wo Unternehmen die Mittel beantragen, hängt von der Förderart ab. So gibt es Zuschüsse über das BAFA-Portal und Darlehen über die Hausbank.

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Hinweis zur Fördermittelabfrage: Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

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