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Heizung modernisieren: Einsparpotenzial nutzen

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Fast zwei Drittel der in Deutschland installierten Wärmeerzeuger sind unzureichend effizient. Darüber hinaus ist ein Großteil veraltet. Das Durchschnittsalter der deutschen Wärmeerzeuger liegt sogar bei 17,6 Jahren. Viele Heizungen entsprechen damit nicht dem aktuellen Stand der Technik, sie nutzen die eingesetzten Brennstoffe in der Regel nicht optimal. Das heißt nicht nur, dass Wärme verloren geht, sondern dass die Anlagen mit zunehmendem Alter auch immer unsicherer werden. Damit erhöhen sich die Kosten nicht nur für den Betrieb selbst, sondern auch für Wartungsarbeiten und mögliche Reparaturen. Doch nicht nur wirtschaftlich stellen veraltete Heizungen ein Problem dar. Auch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt sind nicht zu vernachlässigen. Dabei birgt die Heizungsmodernisierung das höchste Energieeinsparpotenzial gegenüber anderen Sanierungsmaßnahmen.

Was spricht für eine Heizungsmodernisierung?

Die Gründe für eine Modernisierung der Heizungsanlage bzw. für einen Heizungstausch sind vielfältig. Dabei spielen nicht nur das Alter der Heizung und die Effizienz der Anlage eine Rolle. Auch die Aspekte Sicherheit, Komfort und Umweltschutz sind Beweggründe, zum Modernisierer zu werden. Schließlich kann eine neue Heizung auch dann sinnvoll sein, wenn nach vielen Jahren bauliche Maßnahmen an einem Bestandsgebäude durchgeführt werden. Je nach Umfang der Maßnahmen reicht es dann unter Umständen nicht mehr aus, die Einstellungen der Heizungsregelung – z.B. der Heizkurve – zu verändern.

Neue Heizung als Kapitalanlage?

Keine Frage: Die Heizung inklusive Warmwassererzeugung ist in privaten Haushalten mit Abstand der größte Posten bei den Energiekosten. Grund genug, über eine energetische Gebäudesanierung und damit einen Heizungstausch nachzudenken. Die Sparzinsen sind so niedrig wie nie und sie sinken weiter. Aus diesem Grund ist die Investition in eine neue Heizungsanlage eine gute Geldanlage.

Eine Investition, die sich rechnet

In einer Heizungsmodernisierung steckt gegenüber anderen Maßnahmen das größte Einsparpotenzial. Die Heizkosten lassen sich um bis zu 40 Prozent reduzieren. Und nicht nur das. Eine moderne Heizung hat eine ausgezeichnete Kosten-Nutzen-Bilanz. Durch die große Einsparung bei den Energiekosten ergibt sich eine ausgezeichnete Rendite.

Staatliche Fördermittel in Rekordhöhe

Wenn Sie Ihre bestehende Heizungsanlage modernisieren, übernimmt der Staat für Sie bis zu 55 Prozent der Investitionskosten. Das trifft dann zu, wenn Sie zum Beispiel eine Ölheizung durch einen Pelletkessel (inklusive Innovationsbonus) ersetzen. Bei einem Umstieg von Ölheizung auf Gas-Hybridheizung winken unter anderem bis zu 40 Prozent Zuschuss vom BAFA.

Fördermittelabfrage

Erfahren Sie mehr über die Förderprogramme in Ihrer Region. Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und finden Sie heraus, welche Fördermittel für Ihren Standort in Frage kommen.

Hinweis zur Fördermittelabfrage: Die über die Online-Anfrage veröffentlichten Informationen und Angaben sind mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien - rechtsverbindliche Angaben erhalten Sie bei den jeweils genannten Institutionen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ausnahmen können sich aus gesetzlichen Regelungen ergeben wie z.B. für die Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Bewilligungen werden im Übrigen ausschließlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel von der jeweiligen Bewilligungsstelle erteilt.

Energie und Heizkosten sparen

Es gibt viele Möglichkeiten, im eigenen Zuhause Energie zu sparen. Die Modernisierung der Heizungsanlage bietet jedoch das größte Potenzial. Eine neue Heizung oder die Installation einer Solaranlage auf dem eigenen Dach können für eine Ersparnis sorgen. Mit der Dämmung der Außenwände können im Vergleich nur 13 Prozent der Energie eingespart werden. Der Austausch der Fenster oder Türen bringt sogar nur eine Ersparnis von neun Prozent.

Sie können mit einer neuen Heizung also ein Drittel der verbrauchten Energie reduzieren und müssen dafür nicht zwangsläufig umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in Kauf nehmen.

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierungsmaßnahme im oder am Haus, die sich schneller rechnet - teilweise sogar schon nach sechs Jahren. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Daneben können Sie mithilfe einer Modernisierung den Wert Ihrer Immobilie steigern. Denn angesichts der steigenden Energiekosten achten viele Käufer verstärkt auf die Nebenkosten. Darüber hinaus werden die Daten bei einer Vermietung, einer Verpachtung oder bei einem Verkauf der Immobilie im Energieausweis erfasst. Dieser ist in diesen Fällen verpflichtend und für viele eine gute Orientierung für den zukünftigen Verbrauch und damit eine maßgebliche Entscheidungshilfe beim Immobilienkauf.

Der Zeitfaktor spielt eine Rolle

Wer möchte im tiefsten Winter aus der Not heraus die Heizung austauschen? Niemand. Kommt es allerdings zu einem Totalausfall, ist schnelles Handeln erforderlich. Denn Zeit für eine ausführliche Planung des neuen Heizsystems ist in solchen Fällen kaum mehr vorhanden. Deshalb empfiehlt es sich, früher an die Modernisierung der Heizung zu denken. Dabei sind Planung und Vorbereitung unerlässlich. Diese Phasen sollten daher ausreichend lang sein, denn im Vorfeld müssen allerlei Fragen geklärt werden.

Moderner Wärmeerzeuger schont natürliche Energieressourcen

Klimaschutz und eine zukunftssichere Versorgung mit bezahlbarer Energie sind zwei der großen Herausforderungen unserer Zeit. Durch den Einsatz moderner Heiztechnik kann jeder Hauseigentümer einen aktiven Beitrag dazu leisten. Denn der Austausch veralteter Anlagen gegen moderne Wärmeerzeuger schont natürliche Energieressourcen und reduziert die Emissionen. So kann bei der Modernisierung einer Heizung durchschnittlich eine Tonne CO₂ im Jahr eingespart werden. Mit einer Heizungsmodernisierung kommt die Energiewende auch in Ihrem Zuhause an. Werden Sie selbst aktiv und entscheiden sich für eine effiziente sowie saubere Energienutzung und entlasten die Umwelt.

Heizung mieten – neueste Technik ohne Anschaffungskosten

Sie möchten von moderner, ressourcenschonender Heiztechnik profitieren, ohne komplizierte Berechnungen zur Finanzierung anzustellen? Viessmann Wärme bietet Ihnen das komplette Paket aus neuer Heizungsanlage, langjährigem Service, maximalem Komfort und verlängerte Garantie. Erfahren Sie mehr auf unserer Seite Viessmann Wärme – Heizung mieten leicht gemacht.

Vorteile einer Modernisierung mit Viessmann

Die Heizungsmodernisierung an sich ist schon sinnvoll. Wenn Sie dabei auf Viessmann setzen, profitieren Sie gleich mehrfach.

Erfahrung seit über 100 Jahren

Mit der Modernisierung auf ein Viessmann Heizsystem haben Sie einen starken Partner an Ihrer Seite. Denn seit über 100 Jahren steht die Marke als einer der international führenden Hersteller von Heizungssystemen für Qualität „Made in Germany“. Unsere Fachpartner bieten Ihnen erstklassigen Service und können Ihnen ein komplettes Angebot für alle Energieträger sowie für alle gängigen Heizsysteme unterbreiten.

Lösungen statt einzelne System

Viessmann ist vom reinen Heiztechnik-Hersteller zum Lösungsanbieter für den kompletten Lebensraum geworden - innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Sie finden bei Viessmann nicht nur den passenden Wärmeerzeuger, sondern eine Vielzahl an Optionen. Investitionskosten, Betriebskosten, Autarkie, Umweltschutz, Fördermittel: Worauf Sie auch immer großen Wert legen. Viessmann bietet Ihnen eine klare Entscheidungsgrundlage.

Förderung einer Heizungsmodernisierung

Die Investitionen für eine neue Heizungsanlage können mit der passenden Förderung reduziert werden. Dabei bieten das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verschiedene Möglichkeiten, um die Kosten zu senken.

Der Antrag auf die staatlichen Fördermittel ist unbedingt noch vor Beginn der Durchführung der Maßnahmen zu stellen. Unter welchen Bedingungen Sie eine Förderung erhalten und wie hoch diese ausfallen kann, erfahren Sie zum Beispiel von einem unserer Viessmann Fachpartner.

Alle Systeme und Kennzahlen auf einen Blick

Lassen Sie sich am besten von konkreten Zahlen überzeugen: Beispielhaft zeigen wir Ihnen in unseren Tabellen, wie sich die Modernisierung unterschiedlicher Heizsysteme für Sie rechnet. Als Grundlage für die Berechnung der Ersparnisse haben wir ein Beispielhaus mit 3.000, 2.000 und 4.000 Liter Heizölverbrauch genommen.

Die angegebenen Werte wurden durch Simulationen unter der Annahme von Standardhaushaltsprofilen für den Standort Potsdam ermittelt. Einfamilienhaus mit 4-Personen-Haushalt (Bestand mit Öl-Gebläsekessel), 150 Quadratmetern Wohnfläche und einem Heizölverbrauch von 3.000 Litern. Gerundete Verbrauchskosten unter Verwendung von Standardwerten (EID). Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung wurden die Energiepreise des statistischen Bundesamtes angesetzt.

Das Beispielhaus

2.000-l-Haus

Typ: Einfamilienhaus (Bestand mit Ölheizung)
Wohnfläche: 150 m2, mit 4 Personen bewohnt
Verbrauch Heizöl: 2.000 l
Stromverbrauch: 4.000 kWh/a
Spezifischer Energieverbrauch: 130 kWh/m2a

4.000-l-Haus

Typ: Einfamilienhaus (Bestand mit Ölheizung)
Wohnfläche: 200 m2, mit 4 Personen bewohnt
Verbrauch Heizöl: 4.000 l
Stromverbrauch: 4.000 kWh/a
Spezifischer Energieverbrauch: 200 kWh/m2a

Berechnung der Einsparungen

Hinweis: Unsere Berechnungen sind theoretische Beispiele, die auf verschiedenen Annahmen beruhen und von bestimmten Rahmenbedingungen abhängig sind. Wir übernehmen keinerlei Haftung für die Richtigkeit und Übertragbarkeit auf konkrete Anlagen. Die tatsächlichen Kosten und mögliche Einsparungen können abweichen und sind im jeweiligen Einzelfall anhand der Besonderheiten der jeweiligen Örtlichkeit und der dortigen Rahmenbedingungen zu berechnen. 

2.000-l-Haus

3.000-l-Haus

4.000-l-Haus

Was gilt es vor der Modernisierung zu beachten?

Die Auswahl an Viessmann Heizsystemen ist vielfältig. Brennstoffe, technische Feinheiten sowie Lagermöglichkeiten sind zu berücksichtigen. Umso wichtiger ist, vorab zu klären, welche Ziele Sie mit der Heizungsmodernisierung verfolgen: Möchten Sie Verbrauch und Kosten senken? Die Umwelt schonen und CO2-Emissionen senken? Oder unabhängig von Gas und Strom werden? All diese Fragen sind im Vorfeld zu klären.

Darüber hinaus muss die neue Heizungsanlage auch zum Haus und den individuellen Bedürfnissen passen. Denn soll es eine Komplettlösung sein, müssen auch Heizkörper oder Rohrleitungen ausgetauscht werden. Der Wärmebedarf des Gebäudes ist zu ermitteln. Ebenso sollte das eigene Heizverhalten betrachtet werden und mit in die Entscheidung für ein System einfließen. Deshalb bedarf eine Heizungsmodernisierung einer guten Planung und Vorbereitung. Ein Teil dessen ist die Prüfung, wie viel Energie sich durch derartige Maßnahmen einsparen lässt.

Die Heizungsmodernisierung mit dem Fachbetrieb planen

Mit dem Viessmann Gebäude-Energie-Spar-Check machen Sie einen ersten Schritt in Richtung Energiesparen und der Modernisierung Ihrer Heizungsanlage. Er bietet ideale Vorabinformationen zum Thema Heizungsmodernisierung und eine gute Vorbereitung auf das anschließende Gespräch mit Ihrem Viessmann Fachbetrieb vor Ort. Unser Fachpartner berät Sie ganzheitlich und unverbindlich zu allen Optionen und zum umfassenden Angebot an Viessmann Heizsystemen.

Der Viessmann Gebäude-Energie-Spar-Check

Energiechecks gibt es viele. Der Gebäude-Energie-Spar-Check von Viessmann ist jedoch der einzige mit TÜV geprüftem Rechenkern. Er ist vom TÜV Rheinland zertifiziert und wurde bezüglich der Plausibilität und Methodik der Berechnung sowie der Plausibilität der getroffenen Annahmen und Datenquellen positiv bewertet.

Ein weiterer Pluspunkt ist die sogenannte Systemkonsistenz. Das heißt, in der Berechnung besteht ein strenger gedanklicher Zusammenhang, beziehungsweise eine Ursache-Wirkung-Struktur. Dabei dauert der Viessmann Check selbst nur wenige Minuten. Es genügen ein paar kurze Angaben und Sie erhalten die gewünschten Informationen zu Ihren Einsparpotenzialen. Lediglich diese Daten müssen Sie zur Hand haben:

  • Gebäudetyp (Ein- oder Mehrfamilienhaus)
  • Wohnfläche in Quadratmetern
  • Heizsystem (Öl oder Gas)
  • Jährlicher Verbrauch
  • Anzahl der Personen im Haushalt

Entscheidung für eine Viessmann Heizung

Haben Sie zusammen mit dem Fachbetrieb die Eckdaten für Ihre neue Heizung ermittelt, bleibt nur noch die Entscheidung für ein bestimmtes System und damit auch für ein spezielles Produkt. Grundlegend kann hier nach den Energieträgern entschieden werden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Systeme vor, die für Ihre Heizungsmodernisierung in Frage kommen.

Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energieträger: Wärmepumpe, Biomassekessel und Solarthermie

Wenn Sie bei der Heizungsmodernisierung auf eine Wärmepumpe, eine Holzheizung oder eine Solarthermieanlage setzen, dann haben Sie in der Regel Anspruch auf staatliche Fördermittel in Höhe von bis zu 50 Prozent (inklusive Prämie für den Austausch der Ölheizung und zusätzlicher fünf Prozent für die Erfüllung des Sanierungsfahrplans) der Investitionskosten. Nebenbei tun Sie der Umwelt etwas Gutes.

Heizen mit Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder Luft

Die Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder Luft bietet eine kostensparende Alternative zu fossilen Brennstoffen. Mit einer Viessmann Wärmepumpe lässt sich die Energie der Natur besonders effektiv und umweltschonend nutzen.

Ein Wärmetauscher-System entzieht der Außenluft, dem Grundwasser und dem Erdreich Energie, die über einen Wärmepumpenkreislauf zum Heizen oder Kühlen eingesetzt werden kann. So wird die kostenlose Energie der Natur genutzt und macht Sie von Gas und Öl unabhängiger. Zum Betrieb der Wärmepumpe wird Strom benötigt.

Heizen mit heimischem Holz

Eine Holzheizung ist eine gute Alternative zum Heizen mit fossilen Brennstoffen. Wer sich für einen Biomassekessel für Holzpellets, Hackschnitzel oder Scheitholz entscheidet, nutzt nicht nur einen der natürlichsten Brennstoffe der Welt, sondern setzt zudem auf hohe Versorgungssicherheit.

Die Investitionskosten sind zwar etwas höher als bei einem Öl- oder Gaskessel, jedoch macht die fortschrittliche Viessmann Technik das Heizen mit Holz enorm effizient und komfortabel.

Gratis-Wärme von der Sonne: Solarthermie

Hocheffiziente Solaranlagen decken bei Ein- und Mehrfamilienhäusern heute bis zu 60 Prozent des jährlichen Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung. Neben dem Trinkwasser können moderne Sonnenkollektoren auch das Heizungswasser erwärmen und so zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden.

Mit einer Solarthermie-Anlage von Viessmann können so bis zu 35 Prozent des jährlichen Energiebedarfs im Neubau für Warmwasserbereitung und Heizung abgedeckt werden.

Heizsysteme auf Basis fossiler Energieträger: Gas- und Öl-Brennwertheizung

Werden Öl und Gas verbrannt, entsteht Wärme. Anders als klassische Öl- und Gas-Heizkessel nutzen Brennwertkessel dabei zusätzlich die verborgene thermische Energie der Heizgase. Der darin befindliche Wasserdampf wird nochmals über den Wärmetauscher geleitet. Der Dampf kondensiert und verflüssigt sich. Dieser Vorgang setzt Wärme frei, die zusätzlich zur thermischen Energie aus der Verbrennung genutzt werden kann.

Öl ist ein energiereicher Brennstoff. Die in Ölheizungen verwendete Heiztechnik ist zudem bewährt und sicher. Darüber hinaus trägt ein Viessmann Öl-Brennwertkessel zur Schonung der Ressourcen und Energieeinsparung bei. Fast 100 Prozent des eingesetzten Rohstoffs können in thermische Energie umgesetzt werden.

Viessmann Gas-Brennwertgeräte bieten eine komfortable Wärmeerzeugung und es gibt für die unterschiedlichsten Bedürfnisse die passende Lösung. Brennwertkessel eignen sich sowohl für den Einsatz im Neubau als auch in modernisierten und sanierten Gebäuden. Ob kompakte Wandgeräte oder bodenstehende Kessel, mit der Brennwerttechnik kann effizient und zuverlässig Wärme bereitgestellt werden.

Zukunftssicherer Energiemix: Öl- oder Gas-Hybridlösungen

Bei Hybridgeräten sind zwei unabhängige Wärmeerzeuger in einer Einheit vereint: ein Gas- oder Öl-Brennwertkessel kombiniert mit einer strombetriebenen Wärmepumpe, die ihre Energie aus Luft und Wasser bezieht.

Dieser Energiemix verbindet nicht nur „erneuerbar“ mit „hocheffizient“, sondern bietet die größtmögliche Freiheit bei der Wahl des Energieträgers. Denn die Hybridgeräte greifen ganz flexibel auf die verschiedenen Energieträger zurück. Auf diese Weise sorgen sie immer für einen günstigen und effizienten Betrieb.

Brennstoffzellentechnik: innovativ und förderfähig

Mit einer Brennstoffzellenheizung erzeugen Sie nicht nur Wärme, sondern auch gleichzeitig Strom, den Sie vor Ort nutzen können. Auf diese Weise werden Sie immer unabhängiger von Ihrem örtlichen Energieversorger.

Das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor PT2 ist die ideale Energiezentrale für das moderne Einfamilienhaus. Das System vereint Wärme- und Stromerzeugung auf kleinstem Raum. Dieses innovative Gerät hat im Vergleich zu bestehenden Lösungen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einen deutlich höheren elektrischen Wirkungsgrad. Dadurch ist die Wärmeauskopplung geringer und das Brennstoffzellen-Heizgerät besonders zum Einsatz im Neubau sowie im renovierten und sanierten Gebäudebestand geeignet.

Photovoltaik-Anlage und PV-Stromspeicher

Viessmann ist auch Ihr Partner bei der Stromerzeugung mit Photovoltaik. Bei einer Photovoltaikanlage wandeln lichtempfindliche Kristalle in den Modulen das einfallende Sonnenlicht in Strom um. Damit der Strom auch zeitversetzt genutzt werden kann, ist ein Batteriespeicher die ideale Ergänzung.

Mit einer PV-Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom vom Dach. Da die Einspeisevergütung weiter sinkt, lohnt sich der Eigenverbrauch mehr und mehr.

Der Batteriespeicher Vitocharge verringert die Abhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung. Er steigert den Eigenstromverbrauch sowie die Wirtschaftlichkeit der eigenen Stromerzeugung. Zudem kann bei Ausfall des Stromnetzes der Betrieb elektrischer Verbraucher aufrechterhalten werden. Die einphasige Kompakteinheit (230 V) enthält bis zu vier Batteriemodule (4 x 3,2 kWh).

Tipps: Eine neue Heizung kaufen

Im Video finden Sie alle Schritte der Heizungsmodernisierung zusammengefasst – von der Entscheidung über die Planung bis hin zur Inbetriebnahme der neuen Heizung.

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