Haus 4 Hafencity Hamburg


Daten und Fakten

Standort: Am Kaiserkai 15, 20457 Hamburg
Bauherr: DS-Bauconcept GmbH Hamburg
Investor: Joachim Wernst Immobilien GmbH Buxtehude
Architekt: MRLV Architekten, Hamburg

Projektmitarbeiter:
Dipl.-Ing. Architektin Mirjana Markovic, Dipl.-Ing. Architekt Aleksandar Ronai, Dipl.-Ing. Architekt Willi Lütjen, Dipl.-Ing. Architekt Manfred Voss

Entstehungszeitraum:
Wettbewerb: 2003
Baubeginn: Juli 2005
Richtfest: 22. August 2006
Fertigstellung: November 2006

Nutzung: 12 Wohnungen, 1 Gewerbefläche im EG

Nutzfläche: 1.583 m²
BGF: 2.350 m²
BRI: 
3.506 m³

Architekten

MRLV Architekten
Markovic Ronai Lütjen Voss
Große Bleichen 23
20354 Hamburg
Tel. 040-226680
Fax 040-22668299
office@mrlv.de
www.mrlv.de

Bürophilosophie
Das Architekturbüro wurde 1979 als Markovic Ronai Lütjen Architekten in Hamburg gegründet und wird seit 1993 als MRLV Architekten – Markovic Ronai Lütjen Voss geführt. MRLV Architekten verstehen sich als lokal und international orientierte Hamburger Architekten. Nicht eine konstante theoretische Position bestimmte die Eigenart der Projekte und Bauten von MRLV Architekten. Sie definieren sich immer wieder über ein Entwurfsthema, das hinsichtlich der materiellen und immateriellen Eigenschaften des Ortes und der Nutzung entwickelt wird. MRLV Architekten beziehen sich auf die Stadt – bisher hauptsächlich auf die grüne Metropole am Wasser.

Fachplaner

Projektentwicklung
Drees & Sommer Hamburg GmbH
Am Sandtorkai 68
20457 Hamburg
Tel. 040-5149440
Fax 040-51494498
info.hamburg@dreso.com
www.dreso.com

Ausführungsplanung
DGI Bauwerk
Gesellschaft von Architekten mbH
Niederlassung Hamburg
Winterhuder Weg 82
22085 Hamburg
Tel. 040-525949630
Fax 040-525949610
mail@dgi-bauwerk.de
www.dgi-bauwerk.de

Tragwerksplanung
Wetzel & von Seht
Friesenweg 5e
22763 Hamburg
Tel. 040-8891670
Fax 040-88916767
info@wetzelvonseht.de
www.wetzelvonseht.de

Technische Gebäudeausrüstung
„ad fontes“ Solartechnik Hamburg GmbH
Bernstorffstraße 118
22767 Hamburg
Tel. 040-4306041
Fax 040-4398374
hamburg@adfontes.de
www.adfontes.de


Entwurfsaufgabe

Die Hafencity ist derzeit das größte Stadtentwicklungsprojekt Europas. Zwischen Speicherstadt und Elbe erweitert der neue Stadtteil die Hamburger Innenstadt um rund vierzig Prozent. Über einen Zeitraum von 25 Jahren entwickelt die HafenCity Hamburg GmbH für die ehemaligen Hafenflächen in zwölf Stadtteilquartieren eine urbane Mischung aus Wohnen und Gewerbe.

Für jedes Baufeld innerhalb eines Quartiers sieht der Masterplan der HafenCity Hamburg GmbH einen Architektenwettbewerb vor. Neben städtebaulichen Vorgaben wie Bauvolumina oder Freiraumkonzept galt es auch ökologische Richtlinien zu beachten. Aus dem Wettbewerb für das Baufeld 3, dem so genannten Dalmanncarrée, gingen die ortsansässigen Architekturbüros von MRLV Architekten, Spengler-Wiescholek Architekten und Prof. Bernhard Winking Architekten als Sieger hervor.

Innerhalb des u-förmigen Ensembles des Dalmanncarrées besetzt das Haus 4 die städtebaulich wichtige Ecke Vasco-da-Gama-Platz/Am Kaiserkai. Mit ihrem Entwurf des Eckhauses formulierten MRLV Architekten einen Kontrapunkt zu dem weit über das Wasser auskragenden Nachbargebäude. Trotz der zurückgesetzten Lage an der Erschließungsstraße gelang es den Architekten, die Wohnungen mit Sichtbezügen zum umgebenden Wasser auszustatten und so die Atmosphäre des nahen Hamburger Hafens einzufangen.



Projektbeschreibung

Das Haus 4 gehört innerhalb der Hafencity zum Stadtteilquartier Dalmannkai. Prägend für dieses ist seine Lage auf einer lang gezogenen, schmalen Landzunge zwischen Sandtor- und Grasbrookhafen. Die einzige Erschließungsstraße „Am Kaiserkai“ teilt das Quartier in eine nördliche und südliche Bebauungsseite. Seinen krönenden Abschluss findet der Dalmannkai am westlichen Ende mit der im Bau befindlichen Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher A. Als einziger öffentlicher Platz des Quartiers orientiert sich der Vasco-da-Gama-Platz nach Süden zur geplanten Sportbootmarina im Grasbrookhafen. An dieser prominenten Stelle im öffentlichen Raum besetzt das Haus 4 die nord-östliche Ecke des Platzes zur Straße „Am Kaiserkai“.

MRLV Architekten entwarfen auf annähernd quadratischer Grundfläche ein sieben- geschossiges Gebäude mit Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Eigentumswohnungen in den darüber liegenden Etagen. Aus Gründen des Hochwasserschutzes liegt das Straßenniveau im ganzen Stadtteil siebeneinhalb bis acht Meter über dem Wasserspiegel. Gemäß den Bauvorschriften sind deshalb die tiefer gelegenen Kellergeschosse mit den Haustechnikräumen und den Wohnungskellerräumen als Flutschutzbauwerke ausgeführt. Eine Tiefgarage mit den zu den Wohnungen gehörigen PKW-Stellplätzen erstreckt sich unter dem gesamten Areal des Dalmanncarrées.

Im Erdgeschoss von Haus 4 ist die Filiale einer Hamburger Bäckerei mit angeschlossenem Café untergebracht. Eine lichte Raumhöhe von fünf Metern entspricht den Vorgaben des Masterplans und bietet optional die Möglichkeit, eine Galerieebene einzuziehen. Mit einer durchgängigen Glasfront und dem Eingang orientiert sich das Bäckerei-Café zum Vasco-da-Gama-Platz. In der warmen Jahreszeit erweitern Sitzplätze vor dem Lokal die Gewerbefläche und beleben die Platzkante.

Mit einem Rücksprung der Fassade über drei Geschosse inszenieren MRLV Architekten auf der östlichen Gebäudeseite den Eingang für die Bewohner. Eine Rampe führt zum in der Gebäudemitte angeordneten Erschließungskern. Um den Fahrstuhlschacht wendelt sich das Treppenhaus nach oben zu den zwölf Eigentumswohnungen. Diese variieren in der Größe von 70 bis 170 Quadratmeter und verfügen über zwei bis vier Zimmer. Abgesehen von zwei Ausnahmen erstrecken sich alle Wohnungen über die gesamte Tiefe des Baukörpers. Dabei orientieren MRLV Architekten die aktiven Räumlichkeiten wie Wohn- und Arbeitszimmer zum belebten Vasco-da-Gama-Platz und organisieren die Schlafräume zum ruhigeren Innenhof des Dalmanncarrées. Ein Penthouse mit zwei Dachterrassen erstreckt sich über das gesamte sechste Geschoss.

Alle Wohnungen des ersten bis fünften Obergeschosses verfügen über einen nach Westen zum Vasco-da-Gama-Platz ausgerichteten Wintergarten. Anstatt mit Balkonen aus der Fassadenflucht herauszutreten, entschieden sich MRLV Architekten dafür, mit geschlossenen Anbauten dem stetig blasenden Wind an der Elbe zu begegnen. Desweiteren dienen die Wintergärten vor den Wohnräumen als Lärmpuffer zum angrenzenden öffentlichen Platz. Die raumhohen Glaselemente können von den Bewohnern geöffnet werden und verwandeln die Wintergärten im Sommer in Loggien. Zusätzlich bieten die Anbauten gegenüber Balkonen den praktischen Vorteil, dass im Herbst die Pflanzen und Möbel nicht weggeräumt werden müssen. Mit der Schließung der Glaselemente verwandelt sich der Außen- zum Innenbereich und ist somit winterfest. Neben den funktionalen Aspekten beabsichtigten die Architekten, durch die geöffneten und geschlossenen Glaselemente der Fassade ein „Sommer- und Wintergesicht“ zu verleihen. Die zur südlichen Nachbarbebauung orientierten Wohnungen im dritten, vierten und fünften Obergeschoss erhielten zusätzlich vor den Schlafräumen eine Loggia. Von diesen wie auch von den Wintergärten aus können die Bewohner den nahen Hafen überblicken.


Baukonstruktion

Tragwerk

Das Haus 4 ist aus Stahlbetonwandscheiben errichtet. Innerhalb der Wohnungen finden sich nichttragende Trockenbauwände. Aufgrund der Lage im Überflutungsgebiet der Elbe sind die Tiefgeschosse als Flutschutzbauwerk ausgeführt.

Im Bereich der auskragenden Obergeschosse zum Vasco-da-Gama-Platz sind die tragenden Stahlbetonwände einfach um die Tiefe der Auskragung weitergeführt worden. Da die Auskragung zwei Geschosse umfasst, erreicht sie die nötige statische Höhe, um eine Verbreiterung der tragenden Wände im Bereich der Auskragung zu vermeiden. Der Baukörper schwenkt an dieser Stelle statisch aus, allerdings können die auftretenden Kräfte aufgrund der durchgehenden tragenden Wände weiterhin problemlos abgeleitet werden. Diese geometrischen Vorüberlegungen führten dazu, dass die auskragenden Geschosse keine nennenswerte Steigerung der Baukosten bewirkten.

Fassade

In Abstimmung mit den anderen Architekten des Dalmanncarrées und in Anlehnung an die nahe Speicherstadt wählten MRLV Architekten Klinker als Material für die Fassade. Aufgrund der Idee, dass sich die Außenwände aus den Kaimauern an der Wasserpromenade entwickeln, favorisierten sie während der Wettbewerbsphase einen hellroten Ziegelfarbton. Da die Freiraumplaner von EMBT aber einen dunklen Klinker für die Kaimauern aussuchten und MRLV Architekten den Entwurfsgedanken beibehalten wollten, fiel die Wahl letztlich ebenfalls auf den dunklen Farbton. Der konstruktive Aufbau der Fassade ist klassisch: Stahlbetonwände mit Wärmedämmung, Luftschicht und Klinkerverblendung.

Die auskragenden Obergeschosse rahmten die Architekten mit pigmentiertem Holz ein. Aus der Reaktion des verwendeten Pigments an der Luft ergab sich als Zufallsprodukt die Goldfärbung. Obwohl nicht eingeplant, empfinden die Architekten diese chemische Reaktion des Gebäudes auf den Standort als durchaus passend.



Interview

mit Mirjana Markovic von MRLV Architekten


Welche Besonderheit zeichnete die Entwurfsaufgabe an diesem Ort aus?
Dieses Eckhaus ist ein zentraler Punkt zwischen der einzigen Erschließungsstraße und dem einzigen großen Platz auf dem Dalmannkai. Uns war klar, dass dieser Punkt besondere Aufmerksamkeit verdient. Man kann ihn nicht so behandeln, als ginge man einfach um die Ecke. Zumal der anschließende Baukörper entlang des Platzes das längste zusammenhängende Gebäude ist und man diesem einen Kontrapunkt entgegensetzen muss, der stark genug ist gegenüber dessen Auskragung über dem Wasser.

Wie gehen Sie auf die besondere Umgebung mit der alten Speicherstadt und dem Hamburger Hafen ein?
Zum einen mit der Wahl des Materials. Der Klinker ist ein naheliegendes, wohlerprobtes Material, das in der ganzen Speicherstadt vorkommt. In der relativ rauen Luft des Hafens ganz bestimmt ein geeigneter Baustoff, an den wir nie wieder Hand anlegen müssen. Zu anderen sind die Grundrisse immer so angelegt, dass jede Wohnung auf zwei Seiten einen Bezug zum Wasser hat. Einmal über den Platz und einmal über den Innenhof. Wir haben ja auch in früheren städte- baulichen Untersuchungen für den Dalmannkai immer die Auffassung vertreten, dass der Oberbegriff der Hafen ist. Aber der nähere Standort ist eine Landzunge mit Wasser auf zwei Seiten. Dieses Umgebensein von Wasser ist uns bis zur kleinsten „Zelle“ Wohnung wichtig gewesen. Das gilt auch für das Haus 4, das ja mehr an der Straße als am Wasser steht.

Welche Haltung soll das Haus 4 ausdrücken?
Wir haben bei der Planung für den Dalmannkai ein grundsätzliches Prinzip befolgt. Auf keinen Fall wollten wir uns so verhalten, als würden wir nur Solitäre bauen, wie wir das von vielen Kollegen erwartet haben. Wir glauben nicht, dass die Straße eine Ansammlung von einzelnen Individuen verträgt. Wir haben immer ein Baufeld, einen Block als Zusammenhang gesehen, als den eigentlichen Baustein. Dabei übernimmt Haus 4 die Rolle des Akzentes dieses Baufeldes.

Wie bewerten Sie das Großprojekt Hafencity?
Ich finde es – wie viele andere auch – total spannend. Es ist absolut einzigartig, ein Stück Stadt über einen begrenzten Zeitraum von 25 Jahren entstehen zu sehen. Ich bin der Meinung, dass sehr viele, sehr kluge Entscheidungen getroffen worden sind – aber das Projekt ist auch nicht ganz fehlerfrei. Das ist nun einmal so, es ist ein Novum, und wir leben in einer Demokratie. Es gibt viele Überlagerungen von Tendenzen, Ideen und Wünschen. Das Projekt wird trotzdem ausgezeichnet weiterverfolgt und man arbeitet stets – wir sind selbst an mehreren Wett- bewerben beteiligt – an der Verbindung von der Stadt und der Hafencity. Diese kleinen und entscheidenden Schritte und Verbindungen wird man erst in ein paar Jahren richtig einschätzen können, wenn zumindest eine Hälfte der Hafencity einigermaßen fertig und mit Leben gefüllt ist.

Gibt es ein Leitthema, dass sich in allen Ihren Entwürfen widerspiegelt?
Das ist der Ort. Wir haben mehrere Gedankenstränge, keine stilistische Festlegung, aber wir sind immer im Heute. Dabei sind wir der Auffassung, dass der Ort bereits einen Geist hat und dass man den artikulieren soll. Danach suchen wir. Das können dann sehr verschiedene Bezugspunkte sein, die man herausfindet. Manchmal ist es das besondere Licht, dem man sich zuwendet. Manchmal ist eine bauräumliche oder städtische Situation, manchmal ist es eine topografische – aber wir gehen immer von einer Artikulation des Ortes aus.



Presseschau

Print

- Bauwelt, Ausgabe 1-2/2008, Schwerpunktthema Hamburg Hafencity, S.34
- db - deutsche bauzeitung, Ausgabe 7/2008, Schwerpunktthema Hamburg Hafencity, S. 18 ff.
- Hamburger Abendblatt, Artikel: Dalmanncarrée: Mit Boot in die Tiefgarage, 11. Dezember 2003
- Hamburger Abendblatt, Artikel: Ein Aushängeschild für die Hafencity, 25. November 2005
- Die Welt, Artikel: Wohnen, Arbeiten, Freizeit - das Dalmann-Carrée, 25. November 2005

Web

- www.dalmanncarree.de

Klima und Lüftung

Das Haus 4 ist ein sparsames, so genanntes 4-Liter-Haus. Um eine konstante Aufbesserung der Luftqualität zu erreichen, verfügt es außerdem über eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die Bewohner lüften im Bedarfsfall nur noch auf Stoß. An der Fassade zum Innenhof befinden sich die Eintrittsöffnungen, die Luft wird in der Wand vorgewärmt und in die Innenräume abgegeben.

Heizung

Bereits bei der Planung des neuen Stadtteils setzt die HafenCity Hamburg GmbH mit einem nachhaltigen ökologischen Maßnahmenkatalog für die entstehenden Bauten auf Energieeinsparung und Klimaschutz. Diese ökologischen Vorgaben galt es beim Entwurf der Haustechnikanlage neben den Anforderungen der Ener- gieeinsparverordnung zu erfüllen. Ein Eckpfeiler des Energiekonzeptes für die Hafencity ist eine flächendeckende Fernwärmeversorgung durch die kombinierte Erzeugung von Wärme und Strom in dezentralen, örtlichen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit dem Anschluss an das Hamburger Fernwärmenetz verzichteten die Architekten auf einen hauseigenen Brennstoffkessel.

Warmwassererzeugung

Eine weitere ökologische Vorgabe der HafenCity Hamburg GmbH stellt die Ausstattung von Gebäuden mit überwiegender Wohnnutzung mit solarthermischen Anlagen für die zentrale Brauchwasserbereitung dar. Allein auf den Dächern des Quartiers am Dalmannkai – die Elbphilharmonie ausgenommen – sieht die Planung eine Solarkollektorfläche von insgesamt 1.800 Quadratmetern vor. Ziel dieser Maßnahme ist es, vierzig Prozent des Warmwasserbedarfs durch Sonnenenergie abzudecken.

Diese ökologische Auflage beantworten die Architekten mit einer thermischen Solaranlage von Viessmann. Die eingesetzten Vakuum-Röhrenkollektoren Vitosol 200-T garantieren eine hohe Ausnutzung der Sonnenenergie, da jede der dreißig Vakuumröhren pro Kollektorfeld drehbar gelagert ist, um den Absorber optimal auf die Hamburger Sonne auszurichten. Die Solaranlage nutzt auch geringe Strahlung, wie sie beispielsweise im Frühjahr und Herbst oder bei leichter Bewölkung auftritt. Das Vakuum in den Röhren gewährleistet eine bestmögliche Wärmedämmung und vermeidet auf diese Weise Konvektionsverluste zwischen der Glasröhre und dem Absorber. Dieser ist als Kupferabsorber mit Sol-Titan-Beschichtung in jede Vakuumröhre integriert. Der Schutz vor Verschmutzungen durch Witterungseinflüsse gewährleistet eine dauerhaft hohe Energieausnutzung. Der Einsatz einer Vitosolic 100 Solarregelung von Viessmann sorgt dafür, dass die mit den Vakuum-Röhrenkollektoren gewonnene Wärme so effektiv wie möglich für die Heizungsunterstützung genutzt wird.