Rathausgebäude in Kirchhain



Daten und Fakten

Standort: Markt 1, 35274 Kirchhain, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Bauherr: Magistrat der Stadt Kirchhain, Am Markt 6, 35274 Kirchhain
Architekt: Wohnstadt GmbH, Zweigstelle Marburg, Universitätsstraße 39, 35037 Marburg
Baujahr/Zeitraum:
Gebäudeaufmass mit erstem Nutzungskonzept: 1987
Bauhistorische Untersuchung, Erstellung des statischen Wirksystems: 1998
Bauantrag: 1999
Baubeginn: 2000
Fertigstellung: Februar 2003

Vergabe
Direktauftrag

Weitere Informationen
Grundstücksgröße: 175 m²
Bebaute Fläche: 163 m²
Umbauter Raum: 2660 m³
Nutzfläche: 635 m²
Gesamtkosten der Sanierung: 2.100.000,00 Euro

Zeitgeschichtliche Chronologie
1533
Erbauung des historischen Kirchhainer Rathauses im baugeschichtlichen Übergang von der Gotik zur Renaissance.
1559
Einbindung des einst freistehenden Bauwerks in die den Marktplatz nach Norden begrenzende Häuserzeile durch die Errichtung des östlich angrenzenden Weinhauses.
1562
Errichtung des Treppenturmes und Wegfall der einstigen steilen Innentreppe.
1755
Weitere Umbauten wie möglicherweise das Verschwinden von Ecktürmen.
1792
Einbau einer Bundwand zur Schaffung eines zusätzlichen Raumes im zweiten Obergeschoss.
1798
Veränderungen der Grundrissstruktur
1829
Anpassung der Außenfassade an den Klassizismus durch Anbringung eines Kalkputzes unter dem das vorher sichtbare Fachwerk verschwand.
1913
Sanierung des Rathauses durch August Dauber im gotischen Baustil. Nach seinen Plänen erhielt das Bauwerk durch Ausschachtung erstmals eine Unterkellerung und drei große Loggienfenster an der Südseite.
1987
Erstellung eines kompletten Gebäudeaufmaßes zur Vorbereitung einer grundlegenden Sanierung des Kirchhainer Amtsitzes und Aufstellung der ersten Nutzungskonzepte, erarbeitet durch die Wohnstadt GmbH.
1998
Bauhistorische Untersuchung durch das Freie Institut für Bauforschung und Dokumentation. Erstellung des statischen Wirksystems durch die Wohnstadt GmbH und Statiker.
1999
Bauantrag
Beginn der umfassenden Sanierung unter maßgeblicher Beteiligung der Bauaufsicht des Landkreises Marburg-Biedenkopf, der Unteren Denkmalschutzbehörde, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Projektsteuerungsunternehmens DTZ sowie der Stadt Kirchhain.
2000
Bau- bzw. Sanierungsbeginn
2002
Abschluss der äußeren Sanierungsarbeiten rechtzeitig zur „650-Jahrfeier“ der Stadt Kirchhain.
2003
Übergabe an den Magistrat der Stadt Kirchhain und feierliche Einweihung.

Architekten

Sanierungsplanung und Bauleitung:
Wohnstadt GmbH, Zweigstelle Marburg
Universitätsstraße 39
35037 Marburg

Statik
Ing. Büro Böttcher
Raiffeisenstraße 13
35083 Wetter-Amönau

Prüfstatik
Ing.-Büro Prof. dr. Haberland
Neue Kasseler Straße 3 ½
35039 Marburg

Planung Heizung/ Sanitär
Ing.Büro Hausplan
Ockershäuser Allee 7
35037 Marburg

Planung Elektro
Ing.-Büro Schaub und Kühn
Bahnhofstraße 9
35274 Kirchhain

Entwurfsaufgabe

Nachdem bereits 1987 ein komplettes Gebäudeaufmass erarbeitet wurde, entschied sich der Magistrat der Stadt Kirchhain zu einer grundlegenden Sanierung des Kirchhainer Amtssitzes. Die Stadt Kirchhain beauftragte die Wohnstadt GmbH mit der Durchführung der Sanierung des Rathauses. Erste Nutzungskonzepte konnten auf der Grundlage des Aufmasses entwickelt und entschieden werden. Wichtige Vorgaben dabei waren, den großen Saal für Sitzungen und standesamtliche Trauungen wieder herzustellen sowie Räumlichkeiten für den Bürgermeister und das Hauptamt zu schaffen. Seitens der Ämter für Denkmalschutz sollte ebenfalls der große Saal wiederhergestellt und die drei mächtigen Holzsäulen aus der Bauzeit des Gebäudes von 1533 wieder sichtbar gemacht werden. Die Sanierung und Rekonstruktion bedurfte außerdem einer sehr sensiblen Vorgehensweise, da sich innerhalb des Gebäudes wertvolle kulturhistorische Stein- und Fachwerkelemente mit hohem denkmalpflegerischen Wert befanden.



Projektbeschreibung

Inmitten der historischen Altstadt, am Nordrand des Amöneburger Beckens, wurde das Rathaus von Kirchhain im Rahmen der seit 1984 begonnenen Altstadtsanierung umfassend instand gesetzt. Der spätmittelalterliche Fachwerkbau aus dem Jahre 1533 – eingetragenes Kulturdenkmal und Wahrzeichen der Stadt – war seit Anfang 1999 akut sanierungsbedürftig. Diverse Umbauten sowie die Einflüsse der Witterung hatten das hölzerne Fachwerk teilweise in den tragenden Bauteilen geschädigt und gefährdeten die Standsicherheit. Die Zweigstelle Marburg der Wohnstadt Kassel, als Sanierungstreuhänderin für die Stadt Kirchhain tätig, wurde vom Magistrat der Stadt mit der Durchführung der Sanierung des Rathauses beauftragt. Da sich im Gebäude wertvolle kulturhistorische Stein- und Fachwerkelemente mit hohem denkmalpflegerischem Wert befanden, bedurfte die Sanierung und Rekonstruktion einer sehr sensiblen Vorgehensweise. Das ursprünglich freistehende Gebäude erfuhr im Laufe der Jahrhunderte, je nach „architektonischer Mode“, viele bauliche Wandlungen. Das „Freie Institut für Bauforschung und Dokumentation (IBD)“ stellte in seiner Untersuchung im März 2001 eine fast lückenlose Abfolge der einzelnen Umbauten fest, die in einem „Bauhistorischen Untersuchungsbericht“ dokumentiert wurden.

Für die Sanierungsmaßnahmen des Kirchhainer Amtssitzes wurden deshalb zwei Fassungen zugrunde gelegt: für das statische Wirksystem die Urfassung aus dem Jahre 1533; für den Ausbau und die Farbgestaltung die „Daubersche Fassung“ von 1913. Als der hessische Architekt August Dauber 1913 mit der Sanierung des Rathauses begann, war dies inzwischen der sechste Umbau in der Geschichte des historischen Bauwerks. Dauber, der sich zu seiner Zeit dem gotischen Baustil zu wandte, machte somit manches Detail seiner Vorgänger wieder rückgängig. Da die „Daubersche Fassung“ von 1913 noch fast vollständig erhalten war, diente sie der Sanierung von 1999 als Leitfaden. Farben, Möbel und Designobjekte wurden aus dieser Zeit ausgewählt und unterstützen den Charme und das Ambiente des sanierten Rathauses. So wurden beispielsweise Fensterbeschläge und Türgriffe nach Entwürfen von Walter Gropius verwendet. Auch Wandornamente der Innenräume wurden farbgetreu und musterhaft mit Schablonen gemäß jener Zeit wieder hergestellt. Die historischen Bausubstanzen, wie die einst 1562 erbaute Sandsteintreppe im Treppenturm, die Fassade mit dem Erker, den Kastenfenstern und Rundbögen sowie die sichtbaren Baukonstruktionen aus Holz, wurden laut Ursprungsfassung nach alten Handwerkstechniken saniert, aufgearbeitet und ergänzt. Dabei wurde beim Verbau von Holzmaterialien nach historischem Vorbild gearbeitet. Diese Sanierungsmaßnahmen entsprachen ebenfalls den Vorgaben des Landesamtes für Denkmalpflege. Um die Sanierungsmaßnahme und die Unterschiede zwischen alter und neuer Bausubstanz deutlich zu machen, markieren Farbabweichungen erhaltene, aufgearbeitete und neue Bauteile. Um Stilbruch zu vermeiden wurden die Oberböden überwiegend mit Eichendielen statt mit Linoleum ausgestattet. Auf dem vor dem Rathaus liegenden Marktplatz wurde sogar nach alter Tradition der „Bauhütte“ gearbeitet, indem Zimmermannsarbeiten draußen vor dem Gebäude durchgeführt und die Bauteile aufgearbeitet wurden. Für die großen Bauten der gotischen Zeit, deren Entstehen ein Zusammenwirken vieler Spezialisten verlangte, hatten sich damals eigene Organisationen herausgebildet, die man als „Bauhütten“ bezeichnete. Dieser Name meinte sowohl das Werkstattgebäude, das sich in unmittelbarer Nähe des zu bauenden Gebäudes befand, wie auch die Werkstattgemeinschaft. So konnten die Bürger von Kirchhain an der historischen Bauaufgabe teilhaben und die Bauausführung von Anfang 1999 bis zur Fertigstellung Anfang 2003 verfolgen.
 


Baukonstruktion

Tragwerk

Um die Standsicherheit zu gewährleisten, wurde das ursprüngliche statische Wirksystem als Verbund wieder hergestellt. Die Freilegung des Gebäudes war eine notwendige Voraussetzung, um über Austausch und die Erneuerung schadhafter Balkenkonstruktionen entscheiden zu können. Bei den geschädigten Fachwerkteilen, die restauriert worden sind, wurde viel Wert auf den Einsatz alter Handwerkstechniken und den Verbau von Holzmaterialien mit historischer Treue gelegt. Dabei wurde jedoch nur altes, schon einmal in niedergelegten Fachwerkhäusern, verbautes Eichenholz verwendet. Drei mächtige Holzsäulen aus der Ursprungsfassung von 1533 tragen die Innenkonstruktion des Gebäudes. Über einem achtkantigen Sockel und dem ebenfalls achtkantigen Schaft setzen breite Kopfbänder an. Sie setzen den vorspringenden achtkantigen Kapitellkopf und das verbundene Sattelholz in Szene. Auf ihren Sattelhölzern liegen Querunterzüge, die wiederum zwei Längsunterzüge stützen, auf denen die Deckenbalkenlage liegt. Nach den Plänen des Architekten August Daubert in den Jahren um 1913 erhielt das historische Bauwerk durch Ausschachtung erstmals eine Unterkellerung. Dabei wurde die Raumhöhe des Erdgeschosses von vier auf drei Meter reduziert. Die ursprüngliche Halle, der Bürgersaal, von rund 120 qm im Erdgeschoss wurde von der Wohnstadt GmbH wieder für Repräsentationszwecke der Stadt Kirchhain eingerichtet. Die darin befindlichen historischen Bockkonstruktionen und die Stützen in Büroräumen der Obergeschosse sind bei eingebautem Zustand ergänzt und saniert worden. Bis in das 19. Jahrhundert besaß die Bürgerhalle eine unverputzte Balkendecke, bestehend aus Wellerhölzern in einer speziellen Art der Lehmwickel-Technik. Die Decke über der Halle ist fast vollständig im bauzeitlichen Zustand von 1533 erhalten. Um das Kellergeschoss weiterhin mit Nebenräumen wie Teeküche und öffentlich zugänglichen Toilettenanlagen zu nutzen, wurde auf die Rekonstruktion der ursprünglichen Hallenhöhe verzichtet. Die hohen Aufwendungen, die bei einer  Nutzung des Dachgeschosses erforderlich gewesen wären, verhinderten den Ausbau des Dachgeschosses. Somit bleibt ein freier Blick auf den wertvollen Dachstuhl mit den gotischen Verzimmerungsarbeiten erhalten, jedoch durch die Unnutzbarkeit verschlossen für die Bürger. Diese können jedoch im Untergeschoss, teilweise geschützt hinter Glas, die frei gelegten Steinsockel und Basen der bauzeitlichen historischen Säulen von 1533 betrachten.

Fassade

Das dreigeschossige Gebäude mit steilem Satteldach, Ecktürmchen und dem Erker am Südgiebel lässt, auf das Baujahr von 1533 bezogen, auf einen hohen Wohlstand der Stadt Kirchhain schließen. Ein Grund mehr für die neuzeitlichen Planer, die geschädigten Fachwerkteile, insbesondere die Bauteile der Außenfassade, zu rekonstruieren. In Anpassung an den Klassizismus wurde 1829 die Außenfassade mit einem Kalkputz versehen. So verschwand das sichtbare Fachwerk. August Dauber, der 1913/14 den damaligen Rathausumbau leitete, machte einige Details seiner Vorgänger wieder rückgängig. Bei der Bauuntersuchung und Freilegung der Außenfassade durch die Wohnstadt GmbH wurden der Erker und der Giebel behutsam abgebaut. Auf dem Marktplatz wurden anschließend alle Bauteile nach Tradition der alten Bauhütten ausgelegt, saniert, ausgetauscht oder teilweise von innen aufgefüttert. Nach den behutsamen Sanierungsmaßnahmen der Bauteile wurden die Fassaden wieder neu errichtet. Um der historischen Fassade sein altes Gesicht nach der „Dauberschen Fassung“ von 1913 zurück zugeben, wurde nach Rücksprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege auf den Einsatz von Thermopen-Verglasung verzichtet. Stattdessen wurden neue kleingliedrige Kastenfenster nach gleichen Gesichtspunkten angefertigt. Auch die Rundbogenfenster mit Bleiverglasung im Erdgeschoss wurden originalgetreu wieder hergestellt.

Treppe und Treppenturm

Der historische Treppenturm von 1562 erfuhr mehrere Umbauten. Eine Inschrift am Treppenturm lässt beispielsweise 1775 einen Umbau vermuten, wo möglicherweise auch die Ecktürme verschwanden. Um eine bessere Begehbarkeit zu gewährleisten wurde die historische Sandsteintreppe wieder hergestellt: Vom Erdgeschoss bis zum ersten Obergeschoss wurden die Stufen erneuert, vom ersten bis in das zweite Obergeschoss aufgearbeitet und vom zweiten Obergeschoss in das Dachgeschoss wurde eine neue Spindeltreppe aus Stahl eingebaut. Um die Kuppel des Treppenturms, die so genannte „Wellsche Haube“, wieder in neuem „alten Glanz“ erstrahlen zu lassen, wurde die Konstruktion ab Kranzhöhe komplett abgenommen, die Reste aufgebaut und nach dem Vorbild im Maßstab 1:1 neu gefertigt. So kann der Treppenturm wieder gefahrlos begangen werden.

Dachtragwerk

Das dreifache Kehlbalken-Sparrendach mit fünf mittigen Dachfirstsäulen und ergänzendem zweifach stehenden Stuhl in der unteren Ebene ist noch nahezu vollständig erhalten. In zwei Ebenen übernehmen Kehlbalken und Hahnenbalken zwischen den Sparren und den Dachfirstsäulen die Aussteifung der Gebinde. Die Hahnenbalken sind dabei mit den Sparren verblattet, die Kehlbalken dagegen verzapft. In der Mittellängskonstruktion sind Stichgebälke in Höhe der Kehlbalken und bei dem Hahnenbalken, eine Balkenstärke darüber, eingezapft. Sie werden für die Statik der geschossweise vorkragenden Giebelseiten und den jeweils äußeren Dachfirstsäulen benötigt. Unter den Kehlbalken halten durchgezapfte Unterzüge die Mittelsäulen auf Abstand. Vier annähernd dachhohe aufgeblattete Andreaskreuze versteifen die Bindergespärre untereinander in Längsrichtung. Sie sind auf die Säulen unregelmäßig mit im oberen Bereich überstehenden Enden aufgeblattet und mit einem oder zwei Holznägeln gesichert; ebenso sind sie den Riegeln überblattet und dort mit einem oder zwei Holznägeln versehen.


Interview

mit Heinz Koch, Planer und Bauleiter, Wohnstadt GmbH


Wie sah das Zusammenspiel zwischen den Projektbeteiligten und Ihnen aus?
Die Zusammenarbeit zwischen allen Projektbeteiligten, von den beteiligten Behörden bis zu den Handwerkern, verlief gut. Sogar alle Termine wurden eingehalten, so das letztendlich alle Maßnahmen zeitgerecht realisiert werden konnten.

Welche Maßnahme war für Sie die größte Herausforderung?
Es wurden einige Detailzeichnungen angefertigt und mit dem Landesamt für Denkmalpflege, Herrn Professor Dr. Neumann, abgestimmt. Je nach Grad der Beschädigung der Grundkonstruktion wurden Lösungen vor Ort direkt auf die Wände skizziert. Diese Handskizzen dienten den Zimmerhandwerkern als Ausführungsdetail.

Warum wurden als Grundlagen für das Wirksystem und die gestalterischen Elemente gerade die Urfassungen gewählt?
Die Grundlage des statischen Wirksystems war die Ursprungskonstruktion aus der Erbauerzeit von 1533. Dem Ausbau und der Farbgestaltung wurde die Fassung aus 1913 zugrunde gelegt, da diese nach Freilegung zum überwiegenden Teil noch vorhanden war.
 


Heizung

Da Schlitze nicht in das Fachwerk integriert werden konnten, wurden flache Schächte für die Versorgungsleitungen hergestellt. Für die Leitungen der Elektroinstallation wurden unauffällige Sockelleisten oberhalb der Fußböden mit Profilierung gewählt. Die Heiztechnik wurde dagegen im historischen Dachgeschoss untergebracht. Die Entscheidung für den Viessmann Vitodens 200 fiel auch unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten einfach. Die Brennwerttechnik ermöglicht den einfachen Einbau eines Schornsteins; das Wandgerät konnte leicht in den sehr engen Dachstuhl gebracht und platzsparend montiert werden.

Dank der innovativen Brennwertechnik mit modulierendem Matrix-compact-Gasbrenner und der speziell entwickelten Inox-Radial Heizfläche aus rostfreiem Edelstahl erzielt der hochwertige Brennwertkessel Viessmann Vitodens 200, bis 26 kW, einen Normnutzungsgrad von bis zu 109%. Damit kann mit einem so kompakten Wandgerät dennoch ein Gebäude dieser Dimensionen beheizt werden. Auch niedrige Schadstoff-Emissionen und niedriger Stromverbrauch zeichnen den Gas-Brennwertkessel aus. Da keine seitlichen Serviceabstände erforderlich sind, konnte die Brennwerttechnik platzsparend im historischen Ambiente des Dachgeschosses integriert werden; so bleibt der Blick auf die gotischen Zimmererarbeiten frei.

> Produktinfos Gas-Brennwert-Wandgerät Vitodens 200-W