Einfamilienhaus mit Büro in Gammertingen



Daten und Fakten

Standort: Eichendorffstraße 2/1, 72501 Gammertingen
Bauherr: Margit Supper
Architekt: supper heinemann architekten, Gammertingen

Bauzeit: 10/2008 - 08/2009

Grundstücksfläche: 829 m²
überbaute Fläche:
228 m²
Wohn-/Nutzfläche:
234 m²
BGF:
298 m²
BRI:
1.214 m³ (inkl. Garage)

Architekten

supper heinemann architekten
Eichendorffstraße 2/1
72501 Gammertingen
Tel. 07574-934790
Fax 07574-9347911
architekten@supper-heinemann.de
www.supper-heinemann.de

Bürophilosophie
Unser Interesse liegt in der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe sowie in der straffen Durcharbeitung bis ins Detail. Architektur ist für uns die Herausforderung, Räume und Gebäude nach den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen und deren Anforderungen an die sich wandelnde Gesellschaft und Umwelt, zu bilden. Ziel unserer Planung ist hierbei, Projekte von hoher Qualität zu realisieren. Die Einbindung am Ort, die Gebäudestruktur sowie die Materialisierung werden unablässig im Planungsprozess reflektiert, mit dem Ziel ein ganzheitliches Werk zu schaffen. In unserem Büro wird nicht zwischen „wichtigen“ und „unwichtigen“ Projekten unterschieden. Alle Projekte werden von uns mit dem gleichem Engagement behandelt, um schon in den frühen Planungsphasen nachhaltige Entscheidungen bezüglich Funktionalität, Ökologie und Kosten zu bewirken. Am Schluss steht „das Werk“, eine gute Arbeit im Sinne unseres Auftraggebers, welches die Freude der Architekten an Ihrem Schaffen bis zum Abschluss des Projekts widerspiegelt.

Fachplaner

Tragwerksplanung
Ingenieurbüro H. Schmid
Am Bildstock 5
72501 Gammertingen
Tel. 07574-3644
Fax 07574-4661

Heizung/Lüftung
James Zilk
Europastraße 16
72501 Gammertingen
Tel. 07574-93310
Fax 07574-933111
www.zilk.de

Sanitär
Bernd Fiedler
Hohengundelfinger Weg 1
72525 Münsingen
Tel. 07383-9490920
Fax 07383-9490921
info@fiedler-sanitaer.de

Elektrotechnik
H. Rukwid
Hohenzollernstraße 14
72501 Gammertingen
Tel. 07574-2369
Fax 07574-4541
info@elektrotechnik-rukwid.de
www.elektrotechnik-rukwid.de



Entwurfsaufgabe

Auf der Schwäbischen Alb ist es im Durchschnitt drei bis fünf Grad Celsius kälter und das Klima ist rauer als im Vorland. Die Hochebene führt auf einer Länge von 200 Kilometern von Südwesten nach Nordosten an der baden-württembergischen Landeshauptstadt vorbei und erreicht eine maximale Höhe von etwa 1.000 Metern. In dem von Kalkstein geprägten Mittelgebirge liegt Gammertingen auf 662 Metern. Die Randlage der Kleinstadt „oben auf der Alb“ bedingt eine traditionelle und herkömmliche Architektur, weshalb das architektonische Feingefühl von supper heinemann architekten bei ihrem Neubau sicherlich angebracht war.

Das Architektenduo, das zugleich als Bauherr auftrat, hatte sich durch Aufträge für die Kommune in Gammertingen bereits etabliert und sah als Standort für ein neues Büro- und Wohngebäude keine Alternative. Die Schule vor Ort kam den familiären Anforderungen zusätzlich entgegen.

Das geeignete Grundstück, welches das Architektenpaar schließlich am östlichen Rand der Kernstadt fand, entsprach ganz ihren Vorstellungen: Das Hanggrundstück ermöglichte einen barrierefreien Zugang auf zwei Ebenen. Wohnen und Arbeiten konnte räumlich getrennt unter einem Dach untergebracht werden. Auf der Suche nach einer langfristigen und damit flexiblen Lösung wurde sichergestellt, dass eine spätere Umnutzung in zwei separate Wohnungen realisierbar ist.

Der Baugrund befand sich innerhalb einer gewachsenen Wohngegend, dessen Bebauungsplan maximale gestalterische Freiheiten erlaubt. Obwohl hier Satteldächer vorherrschen, war ein Flachdach möglich, wofür sich die Architekten bewusst entschieden. Ein Affront zunächst, den man mit einer Putzfassade auszugleichen suchte und sich damit an das Umfeld anpasste. Man wollte seine architektonische Haltung keinesfalls verleugnen, aber gleichzeitig auf das eingehen, was die Menschen hier kannten und schätzten. Denn mit dem Neubau wurde nicht nur das eigene Haus verwirklicht, sondern auch das Architekturbüro repräsentiert. Den Architekten ist dieser Spagat gelungen: Sie haben die Nachbarschaft zur Auseinandersetzung mit moderner Architektur bewegen können; im Gegenzug wurde ihr moderates, entgegenkommendes Vorgehen gewürdigt.




Projektbeschreibung

Die topografischen Bedingungen sind gut. Oberhalb des Grundstückes im Norden führt die Straße entlang, das Gelände fällt in Richtung Süden zum Garten ab. Mit der Hangneigung erstreckt sich das zweigeschossige Gebäude in seiner Längsrichtung von Nord nach Süd.

Charakteristisch ist die kompakte Bauform. Ähnlich zwei gestapelter Schachteln liegen die beiden Geschosse aufeinander. Sie sind so zueinander verschoben, dass der obere Bauteil über die Westseite um 2,70 Meter auskragt, im Süden um 1,25 Meter. Dem Untergeschoss wird auf der Ostseite Raum zugeschlagen, indem es um vier Meter herausgeschoben wird. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss, darunter ist das Architekturbüro der Bauherren angeordnet.

Von der Straße aus wirkt das Gebäude eingeschossig, das untere Geschoss tritt von hier aus noch nicht in Erscheinung. Die Wohnung wird über das Straßenniveau erschlossen. Den Eingang an der Ostseite des Hauses markiert eine Sichtbetonscheibe. Diese trennt auch die Erschließungszone von der 64 Quadratmeter großen Terrasse. Über den Windfang erreicht man das Zimmer des Sohnes im Norden und ein kleines Bad, das auch als Gäste-WC dient. Eine Tür schließt den Windfang und führt zur hellen Gebäudemitte, die Tageslicht über Lichtkuppeln erhält. Von hier aus erschließen sich alle Räume der Wohnung. Im Westen ist das Badezimmer der Eltern über eine Ankleide zu erreichen, die auch der Vorraum für das nach Norden gerichtete Schlafzimmer ist. Nach Osten gelangt man in die Wohnküche, eine Fenstertür öffnet sich zur Terrasse. Der große Wohnraum nimmt im Süden die gesamte Breitseite des Gebäudes ein und wird von drei Seiten natürlich belichtet. Auf der Ostseite erlauben große Schiebetüren den Zugang zur Terrasse.

Im Osten des Hauses befindet sich ein Carport; dahinter führt eine außenliegende Stahltreppe zum Büro im unteren Geschoss und zum Garten. Kunden, Handwerker oder Mitarbeiter gelangen direkt in den großen Büroraum unterhalb der Terrasse. Das Büro erhält Tageslicht über ein Fensterband entlang der Ostseite. Im Untergeschoss befinden sich noch zwei weitere Zimmer, die sich nach Süden orientieren, sie können dem Büro oder auch der Wohnung zugerechnet werden. Neben dem Sanitärbereich gibt es einen Heiz- und einen Kellerraum. In dem fensterlosen, teils in der Erde liegenden Teil im Norden des Untergeschosses befinden sich ein Kopierraum und das Archiv; beide Zimmer sind direkt vom Büroraum zugänglich. Eine einläufige Treppe führt nach oben.

Ein barrierefreier Zugang zum unteren Geschoss soll über eine Rampe auf der Westseite erfolgen. Eine Fenstertür im Süden ist als weitere Erschließungsmöglichkeit bereits vorgesehen.


Baukonstruktion

Das zweigeschossige Gebäude ist ein Massivbau aus Stahlbeton, getragen und ausgesteift von 20 Zentimeter starken Außenwänden und ebenso dimensionierten Wandscheiben im Inneren. Ein Wärmedämmverbundsystem umhüllt den kompakten Baukörper. Mit seinen 24 Zentimetern ist der Vollwärmeschutz an den Außenwänden mehr als ausreichend ausgeführt. Einen Keller gibt es nicht, daher war es den Architekten wichtig, auch die Bodenplatte gut zu dämmen. Entsprechend verfahren die Planer beim Dach, hier wird mit 40 Zentimetern gedämmt. Das Gebäude ist nach Süden ausgerichtet, so dass die Wärmestrahlung über die vielen Glasflächen nach innen gelangen kann. Damit die gewonnene Wärmeenergie nicht wieder verloren geht, sind die Holzfenster dreifachverglast.

Die Anordnung der Fenster innerhalb der verputzten Außenhaut ist formal als Lochfassade zu bezeichnen. Die Fenster bilden aber mit den seitlichen Wandstücken durch die Farbgebung eine Einheit, als Element ist dieses von der äußeren Fassadenebene zurückversetzt. Außenliegende Raffstores in der gleichen Farbe verstärken den Zusammenhalt. Die teilweise raumhohen Fensterbänder liegen im Obergeschoss als ockerfarbene Flächen innerhalb der weißen Putzfassade und scheinen durch diese gerahmt. Der Putz im unteren Geschoss erhält über die ganze Fläche einen hellgrünen Anstrich, der fast zu leuchten scheint.

Die Fassadengestaltung als Spiel mit geometrischen Formen ist auch im Baukörper zu finden. Das Obergeschoss auf der Süd- und Westseite ragt über das Untergeschoss hinaus, wodurch die Kompaktheit des Baukörpers gemindert, gleichzeitig aber Sonnenschutz geschaffen wird. Gleiches leistet der weite Dachüberstand entlang der Ostseite.

In den Innenräumen setzen kräftige Farben Akzente, eine brombeerfarbene Wand im Wohnraum und Einbauleuchten in Orange und Türkis. Charakteristisch für die Gestaltung im Inneren des Gebäudes, ist das Gegenüber von kalten und warmen Materialien; Sichtbeton steht im Kontrast zu Holzoberflächen. Die raumhohen Türen, die Fenster und der Parkettboden in der Wohnung sind aus Eichenholz. Die Sichtbetonwände, die noch die Holzmaserung der Schalung aufweisen, zeigen sich mit ihrer rohen, unbehandelten Oberfläche. Der Boden im Büro soll robust und pflegeleicht sein; damit sich auch mal ein Handwerker direkt von der Baustelle hereintraut, verwenden die Architekten geschliffenen Estrich. Die verputzten Wände sind mit Regalen verstellt, Bücher und Ordner schlucken den Schall.


Interview

mit Architektin Margit Supper


Sie sind die Bauherrin und gleichzeitig mit Ihrem Mann verantwortlich für die Architektur. Was waren die Anforderungen an Ihr Haus und konnten Sie Ihre Vorstellungen verwirklichen?
Wir haben lange nach einem Grundstück gesucht, welches unseren Wünschen entsprach, um bestimmte architektonische Ideen umzusetzen. Wohnen und Arbeiten sollte unter einem Dach zusammenkommen, dabei aber die Möglichkeit zur Umstrukturierung in zwei separate Wohnungen erhalten bleiben. Damit wir hier auch möglichst lange wohnen können, wurden sämtliche Räume und der Zugang barrierefrei ausgeführt. Generell galt die Devise: Weder zu groß, noch zu klein sollte das Haus werden.

Worin lag die Herausforderung bei dieser Bauaufgabe?
Schwierig war, für sich selbst zu bauen. Zudem wollten wir in Gammertingen einen modernen Akzent setzen. Wir versuchten uns an die Umgebung anzupassen, ohne unsere Haltung zu verleugnen. Das Gebäude sollte schließlich auch die Visitenkarte für das Büro sein. Die Wände sind beispielsweise innen aus Sichtbeton, während die Putzfassade den Habitus der umliegenden Gebäude aufnimmt. Zu einem Satteldach wiederum, der vorherrschenden Dachform der Nachbarschaft, wollten wir uns nicht durchringen und entschieden uns für ein Flachdach.

Welcher konstruktive Ansatz und welches Materialkonzept zeichnen Ihren Entwurf aus?
Wir haben eine Vorliebe für Sichtbeton, weshalb wir diesen als schwierig geltenden Baustoff für unser eigenes Haus eingesetzt haben. Dank eines hervorragenden Rohbauers aus Gammertingen und in Zusammenarbeit mit einem Betontechnologen haben wir eine sehr gute Qualität erhalten. Alle Sichtbetonwände der Wohnung zeigen die Holzmaserung des Schalmaterials aus herkömmlichen Schaltafeln, die heute weitestgehend von den großflächigen, glatten Stahlschalungen verdrängt wurden. Wir kombinieren den Beton in seiner Eigenschaft als harten und kalten Baustoff mit einem warmen Material: Die raumhohen Türen und Fenster, sowie die Dielen in der Wohnung, sind aus Eichenholz, einem Baustoff aus der Region. Dem reduzierten Materialkanon setzten wir kräftige Farbakzente gegenüber, wie die grüne Putzfassade oder eine brombeerfarbene Wand im Wohnraum.

Welche Besonderheiten gibt es hinsichtlich des Energiekonzepte?
Viele Glasflächen und die Ausrichtung nach Süden lassen ganztägig viel Sonne in das Gebäude und erwärmen es. Die Bauform ist kompakt und so optimiert, dass die Vor- und Rücksprünge dem Sonnenschutz bei steilem Einfallswinkel im Sommer dienen. Schließlich haben wir das Haus noch sehr gut gedämmt und Fenster mit einer Dreifach-Verglasung eingebaut. Aus diesen Faktoren resultiert ein minimaler Energiebedarf, der den Vorgaben des Niedrigenergiehauses entspricht. Das Brauchwasser wird über Sonnenkollektoren erwärmt. Die wenige Energie, die noch zum Heizen benötigt wird, decken wir mit der einfachsten und günstigsten Lösung über einen Gas-Brennwertkessel ab. Die nachhaltigere Alternative, die Energie über Erdwärme zu gewinnen, stellt hier im Karstgebiet der schwäbischen Alb ein Umweltrisiko dar und wurde daher nicht weiter verfolgt.

Kann sich das Haus in seiner Umgebung behaupten? Wie reagierten die Nachbarn?
Anfangs munkelte man, dass hier eine McDonald‘s Filiale gebaut würde, man stand dem Neubau sehr skeptisch gegenüber. Mittlerweile haben sich die Menschen daran gewöhnt und das vermeintliche Fastfoodrestaurant akzeptiert. Es macht keinen Unterschied ob Jung oder Alt, das Haus gefällt oder eben nicht. In jedem Fall hat man eine Meinung und somit haben wir eines erreicht: dass sich die Einwohner hier mit gebautem Raum auseinandersetzen.



Energiekonzept und Wärmeversorgung

Das Einfamilienhaus mit Büro liegt mit einem Heizwärmebedarf von nur 35,7 kWh pro Quadratmeter und Jahr weit unter dem geforderten Wert der Energieeinsparverordnung. Bezogen auf 1.200 Kubikmeter Gebäudevolumen ist das ein hervorragender Wert, der einer Einstufung als Niedrigenergiehaus mehr als gerecht wird. Erreicht haben das supper heinemann architekten durch eine kompakte Bauform und eine Ausrichtung des Gebäudes nach Süden. Zudem ist der Baukörper rundherum optimal gedämmt. Nicht nur die Außenwände erhielten einen Vollwärmeschutz mit bis zu 24 Zentimetern, sondern auch das Dach wurde mit 40 Zentimetern Dämmung versehen. Die Bodenplatte kann mit einem sehr geringen Wärmedurchgangswert von nur 0,141 W/m²K aufwarten. Die Fenster sind dreifachverglast und erreichen einen U-Wert von 1,0 W/m²K. Hinzu kommt eine Solaranlage für warmes Wasser und eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Die Frage nach der optimalen Primärenergie verliert natürlich an Gewicht, wenn der Bedarf an Energie nur noch sehr gering ist. Trotzdem wägten die Architekten ab. Ihre erste Wahl, Energie über Erdwärme zu gewinnen, konnte der Bauplatz in einem Karstgebiet nicht leisten. Die hier notwendigen sehr tiefen Bohrungen würden eine Störung des geologischen Gleichgewichtes riskieren, weil wasserführende Schichten versiegen könnten. Holz verstehen die Architekten zwar als Brennstoff, der durch seine Kohlendioxid-Neutralität besticht. Ein Stückholzkessel wäre in ihren Augen aber nur durch einen eigenen Wald legitimiert worden. Da die Bauherren nicht im Besitz eines eigenen Waldstückes sind, entschied man sich für Gas als Energieträger; da man darauf direkt vor der Haustür zugreifen konnte. In diesem Fall hätte ein Stückholzkessel für die Architekten seine Berechtigung. Da die Bauherren nicht im Besitz eines eigenen Waldstücks waren, entschied man sich für Gas als Energieträger; da man darauf direkt vor der Haustür zugreifen konnte.

Mit dem Vitodens 300-W von Viessmann entschieden sich die Bauherren für einen modernen Wärmeerzeuger, der ihnen hohe Effizienz garantiert. Denn das Gas-Brennwert-Wandgerätl wandelt die eingesetzte Energie über einen korrosionsbeständigen Inox-Radial-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von 98 Prozent in Wärme um. Der Wasserinhalt der Heizanlage versorgt sowohl die im Untergeschoss durchgängig verlegte Fußbodenheizung als auch die Konvektoren, die im oberen Geschoss in Heiznischen oder Unterflur Verwendung finden. Die Brauchwassererwärmung übernehmen Solarkollektoren Vitosol 200-F von Viessmann. Auf dem Dach sind die Flachkollektoren mit einem Winkel von 19 Grad in südlicher Richtung so aufgestellt, dass dem Einfallswinkel der Sonne in idealer Weise Rechnung getragen wird. Als Brauchwasserspeicher dient der Vitocell 100-W mit einem Speicherinhalt von 100 bis 400 Litern. Die Aufheizung des Wassers übernimmt eine Heizwendel, die bis zum Boden geführt ist. Um Wärmeverluste zu vermeiden, ist der korrosionsgeschützte Stahlbehälter mit Cerapotect-Emaillierung rundum hochwirksam gedämmt. Die zuverlässige und leicht zu bedienende Regelung der eingesetzten Viessmann-Technik wird über dafür abgestimmte Geräte gesteuert: eine Vitotronic 200 für den Gaskessel und eine Vitosolic 100 für die Solaranlage.

Autorin: Birgit Rathfelder

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