Einfamilienhaus in Ebingen



Daten und Fakten

Standort: Im Hof 5, 72458 Albstadt
Bauherr: Melanie und Bernd Vosseler
Architekt: Bernd Vosseler, Albstadt
Bauzeit: September 2006 – Februar 2007

Wohnfläche: 110 qm
BRI: 370 cbm
Baukosten: 100.000 Euro
 

Architekten

Bernd Vosseler
Dipl.-Ing. (FH), Architekt
Im Hof 5
72458 Albstadt
imhof@freenet.de

erreichbar über
Architekturbüro Rau
Wilhelm-Dodel-Gasse 16
72458 Albstadt
Tel. 07431-1346013
Fax 07431-1346021

Fachplaner

Es wurden keine hinzugezogen, das Tragwerk blieb erhalten. Auch das Klimakonzept stammt vom Architekten, der selbst als Energieberater tätig ist.
 


Entwurfsaufgabe

Die Aufgabe bei dem kleinen, ehemaligen Gerberhaus im „Hufeisen“, dem Altstadtkern von Albstadt-Ebingen, lautete nicht nur, es wieder bewohnbar zu machen. Die energetische Sanierung durch minimale Eingriffe in die Bausubstanz steht in einem größeren gedanklichen und politischen Zusammenhang.

Mit dem Kauf des Hauses im Jahr 2000 und der Sanierung wollten die Bauherren ihren Beitrag gegen das Innenstadtsterben Ebingens leisten. Die Bevölkerungsstruktur soll wieder gestärkt und belebt, die soziale Kontrolle wieder hergestellt werden. Der Bauherr Bernd Vosseler, der zugleich der Architekt des Umbaus ist, beschäftigt sich in seiner Planungsarbeit viel mit der Reaktivierung innerörtlicher Ressourcen. Er ist im Rahmen des sogenannten MELAP („Modellprogramm des Landes Baden-Württemberg zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung innerörtlichen Potentials“, www.melap-bw.de) für eine der 13 Modellgemeinden zuständig. Das Programm bezuschusst Sanierungen und Umnutzungen von leerstehenden Objekten in ländlichen Siedlungskernen. In der Gemeinde, die Bernd Vosseler betreut, ist der Zuschuss jeweils an das Erreichen des Energiestandards auf Neubauniveau geknüpft. Diese Erfahrungen waren bei der Sanierung seines eigenen Hauses wesentlich.

Außerdem konnte die Familie mit dem Erwerb des „Unikats in bester innerstädtischer Lage“ verhindern, dass das Haus Garagen weichen musste. Der historische Gebäudezusammenhang dieses alten Stücks Stadt bleibt damit erhalten. Durch die Lage des Hauses in unmittelbarer Nähe der Arbeitsplätze der Eltern, von Kindergärten, Schulen, Sport- und Kultureinrichtungen sowie der Großeltern ergibt sich ein dichtes soziales Netz für die Bewohner und die Möglichkeit, sehr viel Zeit miteinander zu verbringen. Ein weiterer positiver Aspekt mit deutlichem Energieeinsparpotential ist die Erreichbarkeit sämtlicher Infrastruktureinrichtungen zu Fuß oder mit dem Rad.

Die Ziele der Sanierung am Haus waren schnell zu benennen: durch den Einbau einer Dämmung und die Erneuerung der Haustechnik sollte Energie eingespart werden, die Reorganisation des Grundrisses sollte verbessert und die Oberflächen saniert werden.

Dabei entstanden aus fast unbewohnbaren Räumlichkeiten 110 Quadratmeter Wohnfläche im Neubaustandard für eine vierköpfige Familie, die sich später flexibel umnutzen lassen. Die Konstruktion des Gebäudes konnte respektiert und erhaltenswerte Details herausgearbeitet werden.

In Ebingen selbst tut sich auch einiges zur Belebung der Innenstadt. Es wurden zwei Wettbewerbe zur Neugestaltung von Straßen und Plätzen ausgeschrieben. Einer bezieht sich auf die westlichen Teil der Innenstadt, wo sich das Rathaus befindet, ein weiterer auf die östliche Hälfte, in der das Gerberhäuschen liegt. Bis April 2008 hofft der Gemeinderat, unter den Einsendungen der europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbe – an denen sich das Büro des Bauherrn auch beteiligt hat – eine realisierbare Lösung zu finden.



Projektbeschreibung

Das Haus liegt an einem Kopfende des so genannten Gerberplatzes, auf der östlichen Seite des hufeisenförmig angelegten Altstadtkerns von Albstadt-Ebingen. Es gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt und wurde ursprünglich von Gerbern genutzt. Der damals neben dem Haus verlaufende Kanal existiert nicht mehr, heute befindet sich hier ein Fußweg. Zu einem der beiden Nachbargebäude wahrt das Häuschen großen Abstand, während es sich an das andere geradezu anzulehnen scheint. Außerdem öffnet sich das Haus zum 15 mal 50 Meter großen Gerberplatz hin dreigeschossig und mit einem kleinen Vorplatz, wohingegen es zur anderen Seite zweigeschossig in Erscheinung tritt. Vorder- oder Rückseite scheint es nicht zu geben.

Die historische Kubatur und den ortstypischen Sockel zu erhalten, war den Architekten/Bauherren besonders wichtig. Deshalb griffen sie in die Bausubstanz und Fassadenaufteilung kaum ein. Das Gebäude bekam rundherum eine Wärmedämmung und eine neue Fassadenverkleidung aus Lärche-Dreischichtplatten sowie ein verzinktes Sockelblech. Auch Haustüren, Fensterrahmen und Fensterläden bestehen aus Lärchenholz. Sind die Läden geschlossen, ist die „Lärchenholzkiste“ perfekt. Als „präzise gefertigtes Innenstadtmöbel“ behauptet sie sich selbstbewusst zwischen den beiden ungleich größeren Nachbargebäuden. Die Grundrisse wurden nach den Bedürfnissen der Bewohner neu aufgeteilt, ohne die Tragkonstruktion oder die Treppe zu verändern. Trotz der unregelmäßigen Grundform gelang es, 110 Quadratmeter Wohnfläche in zeitgemäßem Standard unterzubringen. Hilfreich dabei war unter anderem die Belichtung von drei Seiten. Bei den Materialien wurde auf ökologische Qualität geachtet.

Das Haus besitzt zwei Eingänge. Der untere führt vom Gerberplatz ins Erdgeschoss, in dem gegenwärtig Arbeits-, Technik- und Vorratsräume untergebracht sind. Entsprechend zweckmäßig sind die verwendeten Materialien: der Fußboden besteht aus gedämmten OSB-Platten, an den Wänden kam Kalkzementputz zum Einsatz. Später ist geplant, das Elternschlafzimmer hierher zu verlegen, das sich momentan im Dachgeschoss befindet.

Das mittlere Geschoss ist von der anderen Schmalseite des Hauses und der oberen Straße zugänglich. Hier befinden sich Küche, Essbereich und Wohnzimmer, die mit anspruchsvollen, soliden Materialien wie etwa Eichendielen gestaltet sind. Nach Entfernen einer Wand gehen die Räume offen ineinander über, sind optisch aber durch das vorhandene Fachwerk voneinander abgesetzt. Die Treppe führt als schlichte, offene Spindeltreppe durchs ganze Haus und hebt damit optisch die recht niedrigen Decken an. Durch ihre Lage zwischen bestehenden Wänden und Wandteilen kann sie problemlos abgetrennt werden, um die Kinder vor Abstürzen zu bewahren. Zum Gerberplatz hinaus ist für die Zukunft ein Terrassenanbau geplant.

Im Dachgeschoss wurde am meisten verändert: Zwei Zimmer und ein Bad wurden eingebaut, dazu Dachflächenfenster. Eines der Zimmer dient gegenwärtig als Elternschlafzimmer und soll später als zweites Kinderzimmer genutzt werden. Als Etage für die Kinder ist das Dachgeschoss bewusst farbenfroh und strapazierfähig gestaltet. Jede Tür hat eine breite, umlaufende Kastenzarge in einer Primärfarbe. Die Böden sind mit Linoleum und Ziegenhaarteppich belegt.


Baukonstruktion

Die umfassenden Wände bestehen aus Naturstein, Giebel- und Innenwände, sowie alle Decken sind als Holzbalkenkonstruktion ausgeführt. An der unbelichteten Längsseite zum Nachbargebäude ist mittig eine Spindeltreppe platziert. Diese Konstruktion wurde beim Umbau nicht angetastet, lediglich im Obergeschoss wurde eine Wand entfernt, und das Dach bekam große Dachflächenfenster.

Das Haus war komplett ungedämmt, bis auf eine 12 Zentimeter starke Zwischensparrendämmung im Dach, die Holzfenster besaßen Ein- oder Zweischeibenverglasung. Eine winddicht verpackte Mineralwolle in Stärken zwischen 160 und 200 Millimeter und sehr hochwertige Lärchenholzfenster (Ug = 1,0 W/m²K) mit Warm Edge-Verarbeitung schützen das Haus nun vor Wärmeverlusten. Der Fußboden bekam eine Porotonschüttung und 40 Millimeter Mineralwolle. Im Dach wurden zusätzlich 80 Millimeter Holzwolle aufgebracht, gedeckt ist es mit grauen, glatten Tonziegeln.

Vorgefertigte, unbehandelte Lärchenholzplatten runden den Wandaufbau ab, der Tauwasserprobleme ausschließt, gleichzeitig die Lebensdauer des Fachwerks verlängert sowie die Behaglichkeit und den Schallschutz im Gebäude verbessert. Auch die Haustür und die Dachverschalungen sind aus Lärchenholz.


Interview

mit Bernd Vosseler, Architekt und Bauherr


Wie sind Sie auf dieses Haus gekommen? Welche Beziehung haben/hatten Sie zu der Gegend?

Im Fenster hing ein Schild „zu verkaufen“ und wir wollten eigentlich nur mal in so ein Häuschen reinschauen, weil uns die historische Altstadt mit ihrer Struktur und mit ihren Gebäuden schon immer gefallen hat. Der Schulweg meiner Frau führte schon durch diese Gegend, gebürtige Ebinger sind wir beide.

Besonders auffällig an dem Umbau scheint mir zu sein, dass hier ein Architekt nicht versucht hat, sich zu verwirklichen oder ein „Denkmal“ zu setzen, sondern dass Sie dem Haus angemessen gewirkt haben, auch in Materialien und Ausbauelementen. Wie kam das?
Das ist unsere Lebenseinstellung. Wir wollten an dieser Stelle mit unserer Familie wohnen, weil uns der Ort und das Haus bereits vor dem Umbau gefallen haben, lediglich der energetische und der Behaglichkeits-Aspekt waren für das Leben mit zwei kleinen Kindern und die heutigen Ansprüche nicht befriedigend. Wir entschieden uns dafür, die Konstruktion und den Baukörper zu respektieren und verpassten dem Haus lediglich einen neuen „Wintermantel“. Die Lärchenplatten sind unserer Meinung nach etwas Außergewöhnliches und auch in Zukunft zeitlos und unaufdringlich. Das Haus ist in zwanzig Jahren - glauben wir - immer noch genau so charmant und interessant wie heute, nur halt grau, wie wir auch. Ein Denkmal zu setzen war weder das Ziel (das kann ich auch im beruflichen Alltag versuchen) noch hätten wir das notwendige Kapital besessen, um beispielsweise an dieser Stelle ein neues Haus mit entsprechend teuren Elementen zu bauen. Bei allen Überlegungen spielt natürlich auch die Nachhaltigkeit eine Rolle, da bin ich als BAFA-Energieberater zu stark vorbelastet, um Energie und Nachhaltigkeit zu vernachlässigen.

Weshalb haben Sie die Holz-Einzelöfen belassen?
Falls Russland mal ganz den Gashahn zudreht oder sonst was passiert. Außerdem aus emotionalen Gründen. Übrigens befinden sich die Öfen aktuell nicht im Haus, können aber jeder Zeit eingebaut werden, da sie im Keller bereit stehen.

Engagieren Sie sich auch anderweitig für die Wiederbelebung historischer Bausubstanz?
Nur beruflich und in nicht bewusst gesuchten Gesprächen.

Empfinden Sie 100.000 Euro für den Umbau als viel oder wenig Geld?
Auf den ersten Blick als viel, aber grundsätzlich als wenig dafür, dass wir ein Haus im Neubauniveau mitten in der Stadt besitzen. Wir werden oft gefragt: Rentiert sich der Umbau? Da kann ich nur gegenfragen: Rentiert sich ein Neubau oder ein Auto oder ein Abendkleid? Im eigenen Haus verbringt man sehr viel Zeit, weshalb uns das wichtiger ist als beispielsweise ein Auto.


Technischer Ausbau

Klimakonzept

Das Klima- und Energiekonzept entwickelte der Bauherr, zu dessen täglicher Praxis die Tätigkeit als Energieberater gehört, minimalistisch und „selbstgestrickt“.

Aus Platzgründen schieden alternative Systeme wie Pellet-, Hackschnitzel-, Stückholz- oder Erdwärme-Heizung aus. Luft/Luft- oder Luft/Wasser-Wärmetauscher bedeuten Stromverbrauch vor allem in kalten Zeiten und kamen deshalb im verhältnismäßig kalten Albstadt auch nicht infrage. Um als Entschädigung genügend Strom einzuspeisen, fehlte der Platz. Deshalb entschieden sich die Bauherren für eine Gas-Brennwertheizung, verbunden mit der Hoffnung, dass in absehbarer Zeit Biogas das Erdgas nach und nach ersetzen wird bzw. dem Erdgas peu à peu zugesetzt werden kann. Das gewählte Gas-Brennwertgerät von Viessmann kann ohne Probleme auch mit Biogas betrieben werden.

Solarkollektoren kamen aufgrund der Verschattung des Gebäudes als Energieerzeuger ebenfalls nicht infrage, deshalb wird das Warmwasser über die Heizung mit erwärmt. Kurze Wege und eine einzige Zirkulationsleitung ins Dach, die über Zeitschaltuhr auf ein Minimum an Aktivität begrenzt wird, erhöhen dabei die Effizienz.

Um ein möglichst gutes Verhältnis von Aufwand und Ergebnis zu erzielen, wurde das Abluftsystem ganz minimalistisch ausgelegt. Es soll die Luftqualität sicherstellen, Kondenswasserbildung verhindern und die Lüftungswärmeverluste im Winter minimieren, funktioniert aber zum Beispiel ohne Wärmerückgewinnung. Je Geschoss bläst ein Ventilator die verbrauchte Luft direkt nach draußen, über wärmegedämmte Schlitze in je zwei Fenstern strömt Frischluft nach. Damit wird sogar das Dachgeschoss entlüftet, in dem das Bad eingebaut ist. Um den verspielten Charakter des Dachgeschosses zu erhalten, enden die Trennwände zum Bad in etwa zwei Metern Höhe, nach oben ist das Bad offen. Das Kondenswasser hat nach Ansicht des Architekten somit genügend Platz, sich auszubreiten, mehr als in einem kleinen Bad. Durch Stoßlüftung und über das Lüftungsgerät kann das Kondenswasser wieder entweichen. Abgesehen davon dürfte es kein Durchströmen der Dachhaut mit kalter Außenluft geben, weshalb auch keine Schimmelprobleme zu erwarten sind.

Mit diesem Konzept wurde für das Haus ein Neubaustandard nach EnEV erreicht. Der Primärenergiebedarf wurde von 530 kW/m²a auf 135 kW/m²a gesenkt, bei einem zulässigen Wert von 140 kW/m²a. Die Transmissionswärmeverluste erreichen statt 1,76 W/m²K nur noch 0,43 W/m²K, zulässig sind 0,45 W/m²K.

Für die Sanierung wurden verschiedene KfW-Kredite in Anspruch genommen: Über das CO2-Gebäudesanierungsprogramm wurden 50.000 Euro finanziert, über das Programm „Wohnraum modernisieren (Öko-plus)“ kamen noch einmal
15.000 Euro dazu.

Heizung

Die vorhandene Heizung und Warmwasserbereitung erfolgte über eine fast dreißig Jahre alte Gastherme, außerdem wurde über Holz-Einzelöfen geheizt. Da sämtliche alternativen Heiztechniken wegen Platzmangel im und vor dem Haus oder aufgrund der Verschattung nicht angewendet werden konnten, entschieden sich die Bauherren für eine Gas-Brennwerttherme zur Bereitung von Heizungs- und Brauchwasser. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen wurde in den nur 2,05 Meter hohen Technikraum ein Viessmann Vitodens 200 eingebaut, kombiniert mit einem Speicher Vitocell 100 mit einem Fassungsvermögen von 150 Litern.

Das Gas-Brennwertgerät Vitodens 200 nutzt die Abwärme in den Abgasen und erreicht damit einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 98% (Hs) bzw. 109% (Hi). Die Inox-Radial-Heizfläche sorgt zuverlässig und langfristig für hohe Brennwertzahlen. Der Zylinderbrenner selbst ist ebenfalls aus Edelstahl. Durch seine modulierende Brennweise liefert er dem Bedarf angepasste Wärmemengen. Dadurch arbeitet er sehr sparsam und verursacht geringe Emissionen. Die platzsparende Aufstellung ist möglich, weil der Vitodens 200 ausschließlich von vorne bedient wird. Auch die Umstellung auf Biogas ist mit diesem Gerät problemlos möglich.

Die optimale Ergänzung stellt der Speicher-Wassererwärmer Vitocell 100 mit 150 Litern Volumen dar. Die Heizflächen im Inneren sind groß dimensioniert und bis zum Boden gezogen, so dass die gleichmäßige Erwärmung des Wassers gewährleistet ist. Eine Wärmedämmung aus FCKW-freiem Polyurethan-Hartschaum sorgt für minimale Wärmeverluste.

Die Lüftung des Hauses erfolgt dezentral und direkt. Pro Geschoss saugt ein einzelner Ventilator die verbrauchte Luft an und bläst sie unverwertet – ohne Wärmerückgewinnung – nach draußen. Frischluft strömt passiv über je zwei Fensterventile pro Geschoss nach. Diese sind gedämmt und besitzen einen Pollen- und Lärmfilter. Von außen sind die Schlitze nicht sichtbar, sie wurden geschickt in die Plattenstruktur integriert. Das Abluftgerät kann dreistufig manuell geschaltet werden, im WC ist es lichtgesteuert. Die Gesamtkosten für die Lüftungsinstallation beliefen sich auf nicht mehr als 1.000 Euro.

Autor: Dagmar Ruhnau

> Produktinfos Gas-Brennwert-Wandgerät Vitodens 200-W
> Produktinfos Warmwasserspeicher Vitocell 100-W