Viessmann geht mit i-THINx an den Start

  • Kompetenzausbau in den Bereichen Konnektivität und Internet der Dinge
  • Übernahme des Engineering-Teams von Kellendonk Elektronik in Köln

Die Viessmann Group baut mit dem Start von i-THINx die Kompetenz im Bereich des Internets der Dinge aus. Insbesondere Konnektivitätslösungen für Ein- und Zweifamilienhäuser, große Wohngebäude sowie Gewerbeimmobilien stehen dabei im Fokus.

Zum 1. Mai 2016 hat Viessmann dazu das Engineering Team des Kölner Soft- und Hardware-Entwicklers Kellendonk Elektronik übernommen. Unter dem neuen Namen i-THINx werden an den Standorten Köln und Duisburg Software- und Hardware-Komponenten entwickelt. Geschäftsführer ist Christian Faust, der bei Viessmann bereits als Geschäftsführer in der Elektronik GmbH u.a. für die Entwicklung verantwortlich ist. i-THINx wird neben Viessmann auch weiterhin seine Dienstleistungen an externe Kunden anbieten und dabei eng mit den Universitäten in beiden Regionen zusammenarbeiten.

Zwischen Kellendonk und Viessmann besteht bereits seit mehreren Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit. Peter Kellendonk wird sich zukünftig mit seiner Firma KEO GmbH auf die Integration des EEBus-Standards fokussieren. Er wird damit einen maßgeblichen Beitrag für die Integration von verschiedenen Geräten in das Internet der Dinge leisten. Auch i-THINx wird in Zukunft eng mit der EEBus Initiative e.V. kooperieren.

Über Viessmann:
Die Viessmann Group ist einer der international führenden Hersteller von Heiz-, Industrie- und Kühl-Systemen. Das 1917 gegründete Familienunternehmen beschäftigt rund 11.600 Mitarbeiter, der Gruppenumsatz beträgt 2,22 Milliarden Euro. 56 Prozent des Umsatzes entfallen auf das Ausland.

Mai 2016